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Ein Portal für Ferienjobs

Sylvia Jentzsch über die Suche nach Schülerarbeitsplätzen

© André Braun

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Der Landkreis schneidet bei Kaufkraft, Arbeit, Wohnen und Arztdichte schlecht ab. Es gibt auch Positives.

Viele Unternehmen haben es verstanden, dass sie nicht auf Auszubildende warten brauchen. Sie ergreifen selbst die Initiative, um künftige Fachkräfte auf sich aufmerksam zu machen. Es gibt unter anderem Messen, Schülerpraktika oder die Woche der Unternehmen – sowie die entsprechenden Internetauftritte.

Was es nicht gibt, beziehungsweise wenig genutzt wird, ist ein Portal, auf dem die Unternehmen Ferienjobs anbieten und die Schüler diese so schneller finden können. Zurzeit gleicht die Suche nach einer Schülerarbeit eher einem Zufallsspiel. Gut dran ist, wenn Eltern oder Bekannte in einem Betrieb arbeiten, der Ferienjobs anbietet. Doch wer es auf gut Glück versucht, muss schon Geduld aufbringen.

Dabei wäre auch die Ferienarbeit eine Möglichkeit, wie Jugendliche den Betrieb oder den Beruf näher kennenlernen und vielleicht ihre Zukunft in diesem sehen. Und wenn nicht, ist das auch eine Erfahrung wert.

Vielleicht wäre es leichter sowohl für die Unternehmen als auch für die Schüler, wenn es eine entsprechende Internetplattform für Ferienjobs gebe. Die ist zwar mit dem Karriereportal des Landkreises vorhanden, wird aber aus Erfahrung der Unternehmen zu wenig genutzt, weil sie schwer zu finden und schwierig zu händeln ist. Eine Umgestaltung ist schon geplant. Nun wird es Zeit, dass sie im Interesse der Unternehmen und Schüler besser wird.

E-Mail an Sylvia Jentzsch

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