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Meißen

Ein Prost auf Japan

Eine Besonderheit der Meißner Weihnacht 2019 sind wertvolle Tassen verschiedener Manufakturen aus der Partnerstadt Arita, die seit Montag verlost werden.

Ließen sich am Montag die Vorweihnachtslaune nicht durch den dicken Nebel über der Stadt verderben: Romy und Marcus Kuhnt haben schon einmal probiert, wie dieses Jahr die Meißner Weihnacht aus der neuen Meißner Tasse schmeckt.
Ließen sich am Montag die Vorweihnachtslaune nicht durch den dicken Nebel über der Stadt verderben: Romy und Marcus Kuhnt haben schon einmal probiert, wie dieses Jahr die Meißner Weihnacht aus der neuen Meißner Tasse schmeckt. © Claudia Hübschmann

Meißen. Romy und Marcus Kuhnt haben schon einmal probiert, wie dieses Jahr die Meißner Weihnacht aus der neuen Meißner Tasse schmeckt. Das vom Meißner Künstler Kay „Leo“ Leonhardt entworfene Motiv spannt den Bogen in Meißens japanische Partnerstadt Arita. 

Seit 40 Jahren sind die beiden Porzellan-Hauptstädte nun bereits eng miteinander verbunden. Und das trotz eines Abstands von über 2.500 Kilometern. 

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Gerade in den vergangenen Tagen weilte wieder eine Delegation aus Meißen im Land der aufgehenden Sonne. Oberbürgermeister Olaf Raschke (parteilos) schaffte es jedoch am Montag pünktlich zum Anschnitt des Riesenstollens der Konditorei Dirk Zieger zurück zu seinem Rathaus und dem weihnachtlichen Treiben davor. 

Eine Besonderheit der Meißner Weihnacht 2019 ist übrigens die Herkunft eines Teils der Lotteriepreise: Zum Weinfest im September hatte Aritas Bürgermeister Yoshiaki Matsuo für den Rathaus-Adventskalender wertvolle Tassen verschiedener Manufakturen im Gepäck, die nun seit Montag verlost werden. (SZ)

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