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Eine Kanonenkugel zum anfassen

Im November 1759 war es nicht so ruhig in Maxen wie jetzt. Damals tobte hier die Schlacht, die als „Finckenfang“ in die Militärgeschichte eingegangen ist. Bei Maxen standen sich 15 000 preußische Soldaten und 30 000 Österreicher gegenüber.

Im November 1759 war es nicht so ruhig in Maxen wie jetzt. Damals tobte hier die Schlacht, die als „Finckenfang“ in die Militärgeschichte eingegangen ist. Bei Maxen standen sich 15 000 preußische Soldaten und 30 000 Österreicher gegenüber. Daran erinnert im Maxener Museum das Diorama mit über 1 000 Zinnfiguren. Es ist für Besucher immer wieder ein besonderer Anziehungspunkt, sagt Museumsleiterin Jutta Tronicke. Sie lädt am Sonntag, dem 11. November, 14 Uhr, zu einer Führung ins Museum ei, in deren Mittelpunkt die Ereignisse und Geschichten rund um die Schlacht vom November 1759 stehen. Dabei kann auch eine Kanonenkugel in die Hände genommen werden. Zudem werden Auszüge aus dem Tagebuch des Musketiers Dominikus gelesen. Jürgen Rülke vom Heimatverein sorgt dafür, dass Dominikus leibhaftig in historischer Uniform anwesend ist und über das heutige Wirken der AG Siebenjähriger Krieg Auskunft gibt. (SZ/sab)

Ab auf den Grill

Warme Sommernächte, schönes Wetter. Zeit zum Grillen! Doch worauf muss man achten und was schmeckt am besten auf dem Grill?

Museum Maxen, Dorfplatz, offen: sonntags 13-16 Uhr