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Eine Lanze für die Reiter

Noch bis zum 15. März sucht die SZ die Sportler des Jahres 2017 in der Region. Hier verrät der Präsident des 1. Rothenburger SV, Maik Seifert, seinen Favoriten.

© Archivfoto: André Schulze

Welche Sportler sehen Sie als Favorit?

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Da ich eigentlich Rothenburger bin, bin ich da ein bissel parteiisch. Bei den Frauen setze ich auf Laureen Schmidt. Bei den Männern auf Marvin Jüngel. Ehrlich gesagt, fände ich es auch nicht schlecht, wenn die Rothenburger Reiter mal ein bisschen mehr Anerkennung bekommen würden. Bei den Mannschaften ist das Akrobatik-Team Niesky mein Favorit. Aber als alter Fußballer würde ich mich ebenso für Eintracht Niesky freuen, wenn die Fußball-Männer die Wahl gewinnen würden.

Treiben Sie auch Sport – und welchen?

Ich habe früher jahrelang aktiv Fußball gespielt. Seit einer Knieverletzung geht das aber nicht mehr. Heute fahre ich regelmäßig Rad oder gehe wandern. Am liebsten ist mir die Strecke um den Stausee Quizdorf. Mit dem Rad sind das gemütliche anderthalb Stunden.

Wie sind Sie mit dem Sport im Landkreis verbunden?

Ich bin Präsident des 1. Rothenburger SV. Da kommt wieder meine Heimatbindung durch. Außerdem spielt meine Tochter in Niesky sehr erfolgreich Handball. In der vorigen Saison hat sie schon ab und zu bei den Frauen ausgeholfen. Diese Saison ist ihre erste offizielle in der Frauenmannschaft. Trotzdem ist sie bereits zweitbeste Werferin. Das macht mich stolz.

Werden Sie Gast der diesjährigen Sportlergala im Bürgerhaus sein?

Stand heute: nein. Wenn ich ehrlich bin, habe ich mich mir das bisher noch nicht überlegt und mich auch noch nicht um Karten gekümmert. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. (SZ/sdt)