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Großenhain

Eine Messe, die es in sich hat

Die Singgemeinschaft probt mit Musikschülern und Musical- Studentinnen. Die Konzerte sind in der Marienkirche, in Riesa und Meißen.

Die Singgemeinschaft beim Konzert im Stadtpark im Vorjahr.
Die Singgemeinschaft beim Konzert im Stadtpark im Vorjahr. © Krüger-M.

Großenhain. Seit einiger Zeit studiert die Singgemeinschaft ein außergewöhnliches generationenverbindendes Projekt ein, die „Missa Kwela“. Stilistisch verbindet das 2016 uraufgeführte Werk von Andreas Schmittberger Elemente afrikanischer und südamerikanischer Rhythmen mit europäischen Musiktraditionen zu einem Feuerwerk der Stimmen und Instrumentalisierung. Musicalstudentinnen der Theaterakademie Sachsen werden die Rolle der Solostimmen übernehmen und sind damit tonangebend. Die jungen Musiker des Orchesters Saitensprung der Musikschule Großenhain unter Carmen Likuski und Projektsänger sind ebenfalls in die Proben einbezogen.

Weil es eine außergewöhnliche Aufführung ist, hat die Singgemeinschaft zahlreiche Förderanträge gestellt. Unterstützung gibt es von der Meißner Sparkassen-Stiftung, der Stadt Großenhain, vom Dresdner Heidebogen und aus der Wirtschaft. Zudem wird das Projekt unterstützt im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! durch Land und Bund.

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Premiere der mitreißenden „Missa Kwela“ wird am 15. Juni um 15 Uhr im Theater Meißen sein, um 19 Uhr gibt es eine Aufführung in der Marienkirche Großenhain. Dazu können Karten zum Preis von 12 Euro (ab 14 Jahre) beim Presseshop Riedel, bei den Chormitgliedern der Singgemeinschaft sowie per E-Mail bestellt werden unter [email protected] Zudem wird das stimmungsvolle Großprojekt am 14. September um 19 Uhr die Großenhainer Kulturnacht eröffnen, bereits um 15 Uhr ist an dem Tag die Aufführung in der Trinitatiskirche Riesa geplant.

Die Sänger und Musiker freuen sich auf breites Interesse, das diese mitreißende Musik auf alle Fälle verdient.