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Einige Tipps zum Schutz Ihrer Haut am Badestrand

Für viele ist die Sommerzeit die schönste Zeit des Jahres. Schließlich gibt es nichts schöneres, als bei warmen Temperaturen einen entspannten Tag am Meer zu verbringen. Doch wie das chlorhaltige Poolwasser in der Hotelanlage, so ist auch das salzige Meerwasser eine Belastung für die Haut. Gleiches gilt für das ultraviolette Licht der Sonne.

© Bildquelle: Sarah Bernier / pixabay

Ohne die richtigen Vorkehrungen bedeuten diese äußeren Einwirkungen enormen Stress für die Haut. Der Schutz der Haut am sonnigen Sandstrand ist daher wichtig. Wie sich das größte Sinnesorgan effektiv vor Sonnenbränden und Schäden schützen lässt, zeigen wir in diesem Artikel anhand der fünf wichtigsten Tipps auf.

Klinik Bavaria Kreischa
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Wir sind die KLINIK BAVARIA Kreischa - eine der führenden medizinischen Rehabilitationseinrichtungen in Ostdeutschland.

1: Eine gute Vorbereitung ist das A und O

Bevor es in den Urlaub geht, ist die Freude groß. Endlich geht es für einige Tage in den sonnigen Süden. Damit sich die Haut an diese veränderten Bedingungen anpassen kann, sollten schon einige Tage zuvor die ersten Vorbereitungen getroffen werden. Der Einsatz von feuchtigkeitsspendenden Cremes ist nun angesagt. So kann die Haut ihre Feuchtigkeitsspeicher auffüllen, die schließlich vor einer Austrocknung durch Salzwasser, Sonne und Co. schützen. Die Feuchtigkeitscremes von CC Cremes sind eine gute Wahl, um die Haut auf die neuen Umwelteinflüsse vorzubereiten. Sie schützen vor Hautrötungen und helfen auch gestresste Haut zu beruhigen. Entdecken Sie die Angebote bei MAKEUP.

2: Ein guter Lichtschutzfaktor ist essentiell

Unsere Haut liebt es sauber und eingecremt zu sein. Gerade wenn draußen hohe Temperaturen herrschen und auch Salz- und Chlorwasser ständige Begleiter sind. Während des Strandaufenthalts ist deshalb stets auf einen guten Sonnenschutzfaktor zu achten. Besonders helle Haut verfügt nur über eine geringe Eigenschutzzeit. Sie sollte daher stets mit einem Lichtschutzfaktor von 20 bis 50 vor den UV-Strahlen geschützt werden. Doch auch dunklere Haut möchte vor der Sonne geschützt sein. Sonnenmilch mit einem geringen Schutzfaktor von 6 ist auch hier Pflicht. Eine zusätzliche Pflege nach dem Duschen mit Süßwasser ist außerdem sehr hilfreich. Eine feuchtigkeitsspende Lotion eignet sich am Ende des Tages am besten.

PS: Nach dem Eincremen mit dem passenden Lichtschutzfaktor sollte nicht sofort das Meer oder der Pool betreten werden. Vielmehr sollte die Sonnenmilch für 20 bis 30 Minuten einziehen, um sie nicht gleich wieder von der Haut zu waschen.

3: Gesunde Ernährung und ausreichend Wasser trinken

Nun, diesen Tipp haben wohl nur die wenigsten auf dem Schirm. Doch auch die Ernährung spielt eine wichtige Rolle. Nicht nur Sonnencremes und Feuchtigkeitscremes schützen die Haut vor der Sonne am Strand. Sie sind lediglich die Barriere von „außen“. Für den Schutz von innen sind der Wasserhaushalt und die Ernährung zuständig. Es sollte also immer stets genügend Wasser eingepackt werden. In Bezug auf die Ernährung sollte die Eigenschutzfunktion der Haut unterstützt werden. Vitamine, Mineralstoffe und Antioxidantien sind dabei eine große Hilfe. Sie stärken die Abwehrkräfte, sorgen für ein schönes Hautbild und helfen bei der Erneuerung und Erhaltung der Hautzellen. Zink, Vitamin C, E und Biotin sollten auf dem Teller vertreten sein. Vertreten sind diese Stoffe in Nüssen, Reis, Haferflocken und Früchten.

4: Hautpflege nach dem Sonnenbaden

Ein effektiver UV-Schutz ist für die Zeit am sonnigen Strand wichtig. Das sollte jedem klar sein. Entscheidend für eine gute Haut ist aber auch die Pflege danach. Sogenannte After-Sun-Produkte helfen bei der Regeneration und liefern Feuchtigkeit. Des Weiteren haben die After-Sun-Lotionen auch eine wohltuende, kühlende Wirkung. Sie schützen und pflegen nicht nur, sondern tun auch gut bei den hohen Temperaturen.

5: Kleidung & Schatten spenden Schutz

Die wohl mit Abstand größten Schutzbarrieren für die Haut gegen UV-Strahlen sind Kleidung und ein schattiges Plätzchen. Ein schöner Strandhut, ein Hemd oder ein Strandkleid halten die meiste Sonnenstrahlung zur Mittagszeit fern. Sie beugen also Sonnenbrände vor. Auch ein Sonnenschirm kann wohltuenden Schatten für Zwischendurch spenden. In die Strandtasche sollten somit auch dunkle, dicht gewebte Kleidung und ein Hut Einzug finden. Und auch im Schatten ist es immer noch schön warm. Grundsätzlich sollte die Haut nicht zu lange der direkten Sonne ausgesetzt sein. Mehr als fünf Stunden (mit Unterbrechungen) sollten es nicht sein.

Übrigens: Auch im Schatten ist die Haut den UV-Strahlen ausgesetzt. Dies gilt zwar nicht im selben Maße, wie bei der direkten Sonneneinstrahlung – ein Lichtschutzfaktor ist dennoch Pflicht und sollte nicht vergessen werden!

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