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Dresden

Einmal nicht aufgepasst…

… hat am Montag der Fahrer dieses Renault-Transporters in Dresden. Und prompt steckte er fest.  

Der verunglückte Transporter steckt unter der Bahnbrücke fest. © Tino Plunert

Ein glücklicherweise nicht alltägliches Missgeschick ist dem 58-jährigen Fahrer eines Transporters in Dresden widerfahren. Der Mann war am frühen Nachmittag auf der neben der Stauffenbergallee verlaufenden gleichnamigen Nebenstraße unterwegs. Plötzlich knirschte es gewaltig - und der Transporter blieb unter der Bahnbrücke stecken.

Offenbar hat der Fahrer nicht die Durchfahrtshöhe beachtet. Denn anders als bei der „großen“ Stauffenbergallee, wo die Brückendurchfahrt 3,7 Meter hoch ist, sind auf der kleinen Straße nebenan nur 2,5 Meter Platz nach oben. Für den Kleinlaster mit dem Kastenaufbau waren das dann etwa 60 Zentimeter zu wenig. 

Unklar ist indes, ob das Missgeschick nun größere Folgen hat: Am Montagnachmittag prüften Statiker, ob der Transporter bleibende Schäden an der Brücke verursachte. (SZ/mja)

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