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Pirna

Einreise endet im Gefängnis

Bei Kontrollen auf der Autobahn bei Bad Gottleuba hat die Bundespolizei zwei Gesuchte festgenommen.

Symbolfoto
Symbolfoto © Archiv/Marko Förster

Die Einreise nach Deutschland  über die A17 endete für einen Rumänen und eine Ungarin mit der Festnahme. 

Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel hatten am Freitag  bei Bad Gottleuba die Insassen eines grenzüberschreitenden Linienbusses kontrolliert. Bei einem 29-jährigen Insassen stellte sich heraus, dass dieser mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Der 29-jährige Rumäne war wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro verurteilt worden, welche er aber bisher nicht bezahlt hatte. Auch jetzt konnte er die Geldstrafe nicht begleichen, weshalb ihm eine 40-tägige Ersatzfreiheitsstrafe im Gefängnis drohte. Dank der finanziellen Hilfe einer Bekannten blieb ihm jedoch der Aufenthalt im Gefängnis erspart, da sie die noch offene Geldstrafe bezahlte.

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Nicht so viel Glück hatte eine 38-jährige Ungarin, welche am Sonntag auf der A17 kontrolliert wurde. Die 38-Jährige wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe über ebenfalls 1.200 Euro verurteilt, hatte diese aber bisher nicht beglichen. Da sie die Geldstrafe auch jetzt nicht bezahlte, so die Bundespolizei, verbüßt sie nun eine 30-tägige Ersatzfreiheitsstrafe im Gefängnis in Chemnitz. (SZ)

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