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Sport

Weißwasser glücklos in Frankfurt

Die Lausitzer Füchse sehen beim Mitfavoriten der zweiten Eishockey-Liga schon wie der Sieger aus, aber dann endet die Partie im Penalty-Schießen.

Robert Farmer traf für Weißwasser.
Robert Farmer traf für Weißwasser. © Thomas Heide

Frankfurt/Main. Die Lausitzer Füchse haben vom Gastspiel beim Meisterschaftsfavoriten Löwen Frankfurt einen Punkt mitgebracht. Dabei sahen die Füchse nach 42 Minuten schon wie der Sieger aus. Pozivil (10.), und Farmer (42.) hatten eine verdiente 2:0-Führung herausgeschossen. Aber den Gastgebern gelangen dann drei Treffer in Folge. In der Schlussminute glichen die Füchse in Überzahl durch Murphy noch au.

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Eine Unterzahl in der Verlängerung überstanden die Füchse und dominierten danach. Aber ein Tor fiel nicht mehr. Und im Penaltyschießen setzten sich die Gastgeber durch. Lewandowski tanzte Carruth aus, Schinko hämmerte den Puck unter die Latte, während für die Füchse Hammond und Murphy an Torwart Hertel scheiterten. Dass der Löwen-Torwart am Ende als Frankfurter Spieler des Tages geehrt wurde, sagt auch etwas über die Leistung der Lausitzer Füchse aus. (fth)