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Sport

Savchenko hält sich Rückkehr aufs Eis offen

Die Paarlauf-Olympiasiegerin kann wegen Corona derzeit nichts planen. Doch bei einem Comeback gibt es für sie nur ein Ziel – und außerdem viele andere Ideen.

Aljona Savchenko legt ihre Comeback-Pläne vorerst auf Eis.
Aljona Savchenko legt ihre Comeback-Pläne vorerst auf Eis. © dpa/Axel Heimken

München. Die Comeback-Pläne von Paarlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko sind  auf Eis gelegt. „Jetzt kann man nichts wegen Corona planen“, sagte sie. „Wir hoffen, dass wir überhaupt irgendwann trainieren können oder dürfen, und dann schauen wir, wie es sich entwickelt.“ Nach ihrem Erfolg bei den Winterspielen 2018 im südkoreanischen Pyeongchang absolvierte die sechsfache Weltmeisterin mit Partner Bruno Massot zwar keinen Wettbewerb mehr, ließ aber die Möglichkeit einer Rückkehr offen.

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Falls sie zurückkommt, gibt es nur ein Ziel. „Wenn schon, denn schon – zumindest eine Medaille! Und klar, bei welchem Wettbewerb“, sagte sie mit Blick auf Olympia 2022 in Peking. „Ich habe noch kein olympisches Silber. Oder noch besser: Da ich zwei Bronzene habe und nur einmal Gold, bräuchte ich für das Gleichgewicht das zweite Gold.“

Die sechsfache Weltmeisterin sprudelt vor Ideen

Abgesehen von ihren Olympia-Plänen hat die 36-Jährige viele Ideen für die Zukunft. „Ich würde so gern eine TV-Show für Kinder konzipieren“, sagte sie. „Ich bin fest davon überzeugt, dass es in Deutschland viele talentierte Kinder gibt. Man muss sie nur finden und unterstützen und so unserem Sport neue Impulse geben.“

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