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Eislöwen besiegen Frankfurt am Main

Der Eishockey-Zweitligist aus Dresden kämpft sich allmählich aus der Krise und belohnt sich endlich für das harte Training. Dabei fällt ein Angreifer besonders auf.

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Ein erfrischendes Spiel - auch von Dale Mitchell.
Ein erfrischendes Spiel - auch von Dale Mitchell. © Matthias Rietschel

Die Dresdner Eislöwen haben das DEL-2-Punktspiel gegen die Löwen aus Frankfurt am Main mit 5:4 (3:3, 0:1, 1:0/1:0) nach Verlängerung gewonnen. Vor 2.082 Zuschauern brachte Petr Pohl die Dresdner Eislöwen bei doppelter Überzahl in Führung (3.). Dale Mitchell baute den Vorsprung in Überzahl aus (4.). Frankfurt schlug mit drei Toren in Serie zurück (4., 9., 18.). Mitchell glich aus (20.). Frankfurt ging erneut in Führung (23.). Toni Ritter glich wieder aus (53.). Mario Lamoureux ließ die Eislöwen jubeln (61.).

„Wir haben in den vergangenen drei Wochen hart gearbeitet", betonte Eislöwen-Trainer Rico Rossi. „Ich freue mich, dass meine Mannschaft sich dafür an diesem Wochenende endlich belohnt hat. Wir sind aus meiner Sicht das bessere Team gewesen und dennoch jetzt weder Weltmeister noch Absteiger. Wir müssen weiter an uns arbeiten und unsere Leistung konstant abrufen.“ Eislöwen-Stürmer Toni Ritter erklärte: „Das Fundament für das erfolgreiche Wochenende wurde in der vergangenen Woche durch hartes Training gelegt. Wir sind als Mannschaft enger zusammengerückt, haben gemeinsam gekämpft und uns den Sieg einfach verdient.“ Das nächste DEL-2-Punktspiel bestreiten die Eislöwen bereits am Mittwoch ab 19.30 Uhr bei den Lausitzer Füchsen. (SZ)