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Sport

Eislöwen verlieren - Lausitzer Füchse auch

Die Dresdner verlieren bei den Wölfen in Frankfurt am Main, und die Weißwasseraner ziehen bei den Eispiraten in Crimmitschau den Kürzeren.

Eislöwen-Cheftrainer Rico Rossi ärgert sich einmal mehr über die ausbaufähige Chancenverwertung.
Eislöwen-Cheftrainer Rico Rossi ärgert sich einmal mehr über die ausbaufähige Chancenverwertung. ©  Christian Juppe

Frankfurt am Main/Crimmitschau. Die Dresdner Eislöwen haben in der Deutschen Eishockey-Liga 2 die 16. Niederlage kassiert und bleiben auf einem Abstiegsplatz. Sie verloren am Dienstagabend bei den Löwen in Frankfurt am Main mit 2:3 (0:1, 2:2, 0:0). Dabei sah es zunächst gut für die Gäste aus. Sie machten durch einen Doppelschlag von Elvijs Biezais in der 23. und Petr Pohl in Überzahl in der 24. Minute aus einem Rückstand einen Vorsprung. Doch letztlich scheiterten die Sachsen einmal mehr an ihrer zu schlechten Chancenverwertung. „Wir konnten trotz Überzahl nicht das 3:1 schießen und hätten nach dem 2:3 auch das 3:3 machen müssen", sagte Cheftrainer Rico Rossi. „Nach wie vor ist unsere Chancenverwertung ausbaufähig. Wir haben uns viele Chancen erarbeitet, aber die Tore einfach nicht gemacht.“

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Derweil verloren die Lausitzer Füchse bei den Eispiraten Crimmitschau eine torreiche  Partie. Am Ende unterlagen sie mit 3:6 (1:1, 2:4, 0:1). Die Weißwasseraner gingen zwar zweimal in Führung – erst durch Mike Hammond in der 15., dann durch Jordan George in der 21. Minute. Aber der ETC glich jeweils aus und sorgte mit zwei Toren binnen einer Minute im Mitteldrittel für die Vorentscheidung, auch wenn Jakub Kania postwendend noch einmal verkürzen konnte (30.). Die Lausitzer Füchse bleiben im Derbymodus. Sie empfangen am Freitag von 19.30 Uhr an die Dresdner Eislöwen in Weißwasser. (SZ)