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Sport

Eislöwen unterliegen Freiburg unglücklich

Beim 2:3 in eigener Halle treffen die Dresdner Eishockeyprofis viermal nur Aluminium. Sauer ist der Trainer aber nicht.

Trotz zweier Tore unzufrieden: Eislöwe Alexander Dotzler.
Trotz zweier Tore unzufrieden: Eislöwe Alexander Dotzler. © Lutz Hentschel

Dresden. Ein Wochenende zum Vergessen: Nach dem 1:4 am Freitag in Kaufbeuren haben die Dresdner Eislöwen auch ihr Heimspiel am Sonntag verloren. Gegen den EHC Freiburg hieß es vor 2.226 Zuschauer am Ende 2:3 (0:1, 1:2, 1:0). In einer umkämpften Partie trafen die Dresdner viermal nur das Aluminium des Freiburger Tores. So reichten die beiden Treffer von Verteidiger Alexander Dotzler (34. und 49. Minute) nicht zu einem Punktgewinn für das Team von Trainer Rico Ross. 

Wer den Pfennig nicht ehrt

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Dennoch wollte der Coach seinen Spielern keinen Vorwurf machen. „Sie haben alles gegeben, immer Druck gemacht“, sagte der 54-Jährige. Aus den vergangenen fünf Spielen holte sein Team acht Punkte, das sei natürlich ausbaufähig, so der Italo-Kanadier, der mit sich selbst ins Zwiegespräch ging: „Sind wir durch die Scheiße durch? Nein. Sind wir auf dem richtigen Weg? Ja!“

Was nun in der Länderspielpause ansteht weiß Doppeltorschütze Dotzler: „Wir werden die Zeit jetzt nutzen, an Kleinigkeiten zu arbeiten“, sagte der 35-Jährige, und fügte vielsagend an: „um uns in vielem zu verbessern.“ Was nach fünf Spielen in zehn Tagen aber auch nicht zu kurz kommen darf: „Wir werden die leeren Akkus wieder aufladen.“ Damit es beim Sachsenderby in Crimmitschau am 15. November wieder Punkte gibt. (SZ)