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Elbe-Röder-Dreieck winken Zuschüsse

Insgesamt 650 000 Euro sind im Fördertopf. Profitieren sollen Privatleute, Handwerker und Vereine.

Wer Gebäude auf dem Dorf fürs Wohnen umnutzen oder sein Haus barrierefrei umbauen will, kann dafür Zuschüsse aus dem EU-Fördertopf für den ländlichen Raum bekommen. Seit dieser Woche nimmt der Gebietsverbund Elbe-Röder-Dreieck mit Sitz im Glaubitzer TGZ wieder entsprechende Förderanträge entgegen. Auch Handwerksbetriebe können sich für Zuschüsse aus dem mit 650 000 Euro gefüllten Förderfonds bewerben. Etwa, wenn sie Gebäude sanieren oder umnutzen wollen. Und Vereine können beispielsweise für die Modernisierung von Vereinsanlagen und Kultureinrichtungen ebenfalls Geld bekommen.

„Antragsteller können je nach Vorhaben einen nicht zurückzuzahlenden Zuschuss in Höhe von 30 bis 95 Prozent erhalten“, heißt es vom Elbe-Röder-Dreieck. Für private Antragsteller und für Vereine wurden dabei die Fördersätze angehoben. Die Förderanträge können bis zum 21. Januar beim Regionalmanagement eingereicht werden. (SZ)

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Alle Informationen finden sich auf der Webseite des Elbe-Röder-Dreiecks www.elbe-roeder.de. Rückfragen unter 035265 51270 oder E-Mail: [email protected] (SZ)