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Elektronische Signatur - schnell und sicher

Anstelle analoger Unterschriften erlangen elektronische Signaturen immer mehr an Bedeutung. Wichtige Informationen zum Thema erhalten Sie mit einem kurzen Klick.

Unterschriften, mit denen rechtsverbindliche Schriftstücke angefertigt werden, sind im digitalen Zeitalter eher rar geworden.
Unterschriften, mit denen rechtsverbindliche Schriftstücke angefertigt werden, sind im digitalen Zeitalter eher rar geworden. © Andreas Breitling / pixabay

Wie funktioniert eine digitale Signatur?

Digitale Signaturen sind ähnlich einer handgefertigten Unterschrift einzigartig für den Anwender. Anbieter von Softwarelösungen für digitale Signaturen verwenden ein besonderes Protokoll mit der Bezeichnung Public Key Infrastructure (PKI). Dieses Protokoll benötigt die Anwendung eines bestimmten Algorithmus. Damit werden längere Zahlenketten erzeugt, die Schlüssel. Einer der Schlüssel ist öffentlich, der andere ist privat.

Wenn ein Nutzer ein Schriftstück elektronisch unterzeichnet, wird unter Verwendung des privaten Schlüssels des Unterzeichnenden eine elektronische Signatur hergestellt. Der private Schlüssel wird vom Unterzeichnenden nicht öffentlich gemacht. Der Algorithmus funktioniert wie eine Chiffre und erzeugt Daten zu dem Dokument, als Hash bezeichnet, und verschlüsselt dieses. Die sich ergebenden verschlüsselten Daten stellen die digitale Signatur dar.

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Zum Beispiel unterschreibt Frau Meier eine Vereinbarung für die Vermietung einer Wohnung mithilfe des privaten Schlüssels. Der Interessent bekommt das Schriftstück. Er bekommt zur gleichen Zeit eine Kopie des öffentlichen Schlüssels von Frau Meier. Falls dieser nicht dazu in der Lage ist, das betreffende Schriftstück zu entschlüsseln, so beweist das, dass es sich nicht um die Unterschrift von Frau Meier handelt.

Um die Makellosigkeit der Signatur zu gewährleisten, verlangt das PKI, dass die Schlüssel in einer fälschungssicheren Art und Weise hergestellt, ausgeführt und auch gespeichert werden. Oftmals wird die Unterstützung einer vertrauenswürdigen Institution verlangt, der Zertifizierungsstelle.

Elektronische Signatur im Überblick

Die elektronische Unterschrift kommt in drei unterschiedlichen Varianten vor:

Die einfache elektronische Signatur: Dabei handelt es sich um eine einfache Variante. Das bedeutet, dass sie in Bezug auf die Form und den Inhalt keine gesetzlichen Vorschriften befolgen muss. Sinn ist, den Absender einer Nachricht deutlich zu machen. Dazu genügt eine Vorgabe der Firmenleitung oder eine in ein Schriftstück eingescannte Unterschrift.

Die fortgeschrittene elektronische Signatur: Dafür gibt es eindeutige Vorschriften. Diese finden sich im Gesetz zur elektronischen Signatur und der Verordnung zur elektronischen Signatur. Die fortgeschrittene elektronische Signatur muss einige Voraussetzungen erfüllen:

  • Die Manipulation von Datenmaterial muss ersichtlich sein.
  • Die Unterschrift muss mit einer Person in Verbindung stehen.
  • Diese muss nachweisen, dass die Unterschrift von ihr stammt und unter den nötigen Sicherheitsmaßnahmen erstellt wurde.

Die qualifizierte elektronische Signatur: Diese wird mittels Gesetz einem Schriftstück in Papierform und einer händisch erstellten Signatur gleichgestellt und bietet die beste Beweislast. Deshalb muss diese Art der elektronischen Signatur ziemlich strenge Bedingungen erfüllen. Will man diese Form der Signatur anwenden, muss man sich bei einem Trust Center oder einem Dienstanbieter für Zertifizierungsdienste registrieren.

Die elektronische Signatur bringt Zeit

Ein Vertrag bedeutet für die Beteiligten einiges an Arbeit, viel Papier, mehrfache Postwege sowie so manche Schwachstellen, die stets aufs Neue für Verzögerungen sorgen.

Die digitale Signatur ermöglicht einen gestrafften Ablauf der Arbeiten: Schriftstücke werden online verschickt, die unterfertigenden Personen werden dazu eingeladen, die Abfolge der Unterschriften wird definiert und schon kann es beginnen. In kürzester Zeit ist alles getan und sämtliche Beteiligte sind zufrieden.

Die elektronische Signatur und deren Sicherheitsaspekte

Rechtlich verbindliche digitale Signaturen sorgen auch für Sicherheit:

  • Die eSignatur-Software produziert eine Belegdatei mit Zeitangabe.
  • Die Daten werden auf Computern in der EU abgespeichert.
  • Es wird eine hochwertige Verschlüsselung angewendet.
  • Der Zugriff auf Konto und Schriftstücke ist mit einem sicheren Protokoll geschützt.
  • Gute eSignatur-Lösungen sind mit einem eIDAS-Zertifikat versehen.

Yousign.com ein europäisches Unternehmen

Eines der marktführenden Firmen auf dem Gebiet ist Yousign. Die eSignatur-Lösung des Unternehmens ist sehr anwenderfreundlich und rechtsverbindlich und kann für sämtliche geschäftsrelevanten Schriftstücke eingesetzt werden.

Falls Sie Anfragen zu diesem Thema haben, kommunizieren Sie mit Yousign - Sie werden dort ausgezeichnet beraten.

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