merken
Döbeln

Endspurt beim Mauerbau

Das letzte Stück des Bauwerks an der Steinaer Straße wird in zwei Abschnitten saniert. Im Herbst sollen die Arbeiten beendet sein.

Das letzte Stück des Bauwerks an der Steinaer Straße wird in zwei Abschnitten saniert. Im Herbst sollen die Arbeiten beendet sein.
Das letzte Stück des Bauwerks an der Steinaer Straße wird in zwei Abschnitten saniert. Im Herbst sollen die Arbeiten beendet sein. © Norbert Millauer

Hartha. Die Stützmauer an der Steinaer Straße in Hartha beschäftigt die Kirchgemeinde, deren Grundstück das Bauwerk begrenzt, schon seit einigen Jahren. Immer wenn die Kirchgemeinde Geld zur Verfügung hat, wird ein Teil der Mauer saniert.

In diesem Jahr sollen die Arbeiten aber abgeschlossen werden. In diesen Tagen sind die Mitarbeiter der Firma Schoberth dabei, ein etwa 18 Meter langes Stück zu sanieren. Der Rest der Mauer soll dann im Herbst fertiggestellt werden. „Die Steine müssen bis auf den Grund demontiert und wieder aufgebaut werden“, erklärt Geschäftsführer Hartmut Schoberth. Bei anderen Abschnitten, die ebenfalls von der Firma bearbeitet wurden, war auch das Fundament betroffen, doch das ist auf diesem Teilstück nicht der Fall. „Die Kosten für die Sanierung des Teilstücks belaufen sich auf etwa 20.000 Euro“, sagt Kirchenvorstand Michael Fromm.

Einkaufen und Schenken
Nur einen Klick entfernt
Nur einen Klick entfernt

Hier erhalten Sie nützliche Tipps und die aktuellsten Neuigkeiten rund ums Thema Einkaufen und Geschenke aus Ihrer Region.

Die Bruchsteinmauer ist im Jahr 1901 gebaut worden. Sie wurde durch die Wurzeln der Bäume zerstört. Lange Zeit waren die abgebrochenen Bereiche mit Bauzäunen abgesperrt, ehe im Jahr 2011 mit der Sanierung des ersten Abschnittes begonnen wurde. Zunächst hatte sich der Kirchenvorstand eine Kostenschätzung für den Bau der gesamten Mauer geben lassen. Doch dieses Vorhaben wäre finanziell nicht auf einmal zu stemmen gewesen. Deshalb wurde es in Abschnitte eingeteilt. (mit je)

Mehr lokale Nachrichten aus Döbeln und Mittelsachsen lesen Sie hier.

Mehr zum Thema Döbeln