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Hoyerswerda

Erst wird gezählt – dann gebaut

Die Spremberger Brücke soll instand gesetzt werden.

Erst einmal wird gemessen: Bevor das für Straßenbau zuständige Amt des Landes Sachsen baulich etwas verändern lässt, müssen verlässliche Daten her.
Erst einmal wird gemessen: Bevor das für Straßenbau zuständige Amt des Landes Sachsen baulich etwas verändern lässt, müssen verlässliche Daten her. © Foto: Mirko Kolodziej

Hoyerswerda. Auffällige Überwachungstechnik ist Mitte der Woche entlang der Elsterstraße montiert worden, auf der in diesem Bereich die Bundesstraße 97 entlangführt. Die amtliche Bezeichnung lautet Verkehrszählgeräte. Dabei geht es nicht nur um die Anzahl von Fahrzeugen, sondern auch um die Art. Denn eingebaut sind in die Kästen – hier an der Görlitzer Brücke mit Blick in Richtung Johanneum – auch Kameras. Verantwortlich für die Messungen ist ein Dresdener Ingenieurbüro im Auftrag des staatlichen Landesamtes für Straßenbau und Verkehr. Von dort heißt es auf TAGBLATT-Anfrage: „Die Zählungen werden in Vorbereitung der Instandsetzung der Spremberger Brücke und zur Ermittlung von Leistungsfähigkeiten verschiedener Lichtzeichenanlagen durchgeführt. Zur Instandsetzungsmaßnahme erfolgt rechtzeitig eine Information in Form einer Pressemitteilung.“ Vor ein paar Jahren hieß es noch, für die Spremberger Brücke sei ein Ersatzneubau nötig.

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