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Garten

Es duftet aus ihrem schönen Garten

Der Garten ist ein Paradies. Das gilt zumindest, wenn er schön gestaltet und bepflanzt ist. Dies erfordert einiges an Planung.

© Jill Wellington

Doch das Ergebnis ist immer lohnenswert, denn in der schönen Jahreszeit kann man dann das Wohnzimmer einfach nach draußen verlegen, entspannende Stunden inmitten traumhafter Natur zu verbringen und von der Hektik des Alltags abzuschalten.

Was zeichnet einen schönen Garten aus?

Man fühlt sich im eigenen Garten wohl, wenn er einladend wirkt. Eine gute Möglichkeit ist es auch, ihn in verschiedene Bereiche aufzuteilen. Dies vermittelt einen geordneten und gepflegten Eindruck. Es wird am besten vermieden, bei der Einrichtung und der Gestaltung viele unterschiedliche Materialien zu verwenden, denn das sorgt für Unruhe im Grün.

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Der Garten ruft
Der Garten ruft

Die Gartenzeit läuft aber nichts geht voran? Tipps, Tricks und Wissenswertes haben wir hier zusammengetragen. Vorbei schauen lohnt sich!

Das Gartenhaus

Ein gemütliches Gartenhaus trennt zum einen den Erholungsbereich vom Ziergarten, aber es lädt auch zum Erholen und Verweilen ein. Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten, es zu nutzen. Die Häuser, wie zum Beispiel von Gartenhausfabrik sind vielfältig einsetzbar. Gern werden sie als Erweiterung des Wohnraums genutzt, zum Beispiel für den eigenen Bedarf in den Sommermonaten oder als ausgestattetes Gästehaus. Darin kann Mittagsschlaf gemacht oder auf Wunsch auch übernachtet werden. Bei schlechterem Wetter, beispielsweise plötzlichem Regen, bietet es einen optimalen Unterschlupf. Auch Gartenmöbel finden darin Platz, wenn sie nicht benötigt werden. Gartenhäuser aus Holz stehen für Natürlichkeit und fügen sich wunderbar in das Ambiente ein. Es gibt sie beispielsweise auch in der Form von Saunafässern.

Einladende Sitzmöbel

Gemütliche Sitzplätze dürfen natürlich in einem schönen Garten nicht fehlen, denn er ist nicht nur zum Arbeiten da. Ist sie erledigt, geht es ans Erholen. Komfort und Langlebigkeit sind wichtige Aspekte bei der Auswahl. Beliebt sind die gemütlichen Loungemöbel. Dabei sollte der Standort gut ausgewählt werden. Wichtig sind hierbei die Lichtverhältnisse, denn für Schatten kann nachträglich in der Form eines Sonnenschirms oder Sonnensegels gesorgt werden, für Licht hingegen nicht. Holzpodeste, Kies oder Natursteinplatten sind ein guter Untergrund. Wer noch ausgiebiger entspannen möchte, sollte auch eine Liege oder Hängematte im Garten platzieren. Liebhaber eines maritimen Gartenflairs entscheiden sich sehr gern für einen Strandkorb, der zum gemütlichen Verweilen einlädt und dabei auch vor Sonne und Wind schützt. Ein blickdichter Sichtschutz wird durch Hecken, Sträucher, Zäune und Mauern erreicht, die für ausreichend Privatsphäre im Garten sorgen.

Der Gartenteich

Ein Teich schafft im Garten einen idyllischen und entspannenden Ort. Wenn sich der Himmel auf der Oberfläche des Wassers spiegelt, erscheint er optisch weiter. Natürlich bietet ein Gartenteich nicht nur einen Ruhepunkt, sondern auch vielen Pflanzen wie Seerosen und vielen Wassertieren einen Lebensraum. Er sollte nicht zu viel Sonneneinstrahlung ausgesetzt sein. Dadurch steigt die Wassertemperatur, während sich der Sauerstoffgehalt verringert. Dies fördert ein Algenwachstum und schadet den Pflanzen und Tieren. Der Teich sollte außerdem nicht in der Nähe von Bäumen stehen, da das abfallende Laub zu Faulschlamm verrotten kann. Einfach mal abschalten, mit der Familie schöne Stunden genießen, inmitten herrlicher Natur zu essen oder ein Buch zu lesen, nirgends ist dies besser möglich, als im eigenen Garten. Mit einladenden gemütlichen Möbeln wird er zum grünen Freiluftzimmer. Sicht- und Sonnenschutz dürfen dabei nicht vernachlässigt werden. 

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem externen Redakteur K. Rürpert.

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