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Weißwasser

Extremlauf durch die Lüneburger Heide

Mit großer Hitze hatten Starter aus der Region bei einem ganz besonderen Wettbewerb zu tun. 

Die Sportler in Lüneburg von links: Lennart Mühle, Johannes Mühle, Uwe Mühle, Rüdiger Mönch, Frank Plaskuda, Sabine Mönch, Mandy Weinhold, Jörg Hänel, Carsten Beer, Petra Plaskuda, Ted Hallwas, Bodo Raschke, Ulli Hayne, Andreas Hock, Mechthild Hock und Ha
Die Sportler in Lüneburg von links: Lennart Mühle, Johannes Mühle, Uwe Mühle, Rüdiger Mönch, Frank Plaskuda, Sabine Mönch, Mandy Weinhold, Jörg Hänel, Carsten Beer, Petra Plaskuda, Ted Hallwas, Bodo Raschke, Ulli Hayne, Andreas Hock, Mechthild Hock und Ha © Foto: privat

Von Bodo Raschke

Weißwasser/Lüneburg. Letztes Wochenende fand in Lüneburg der 2. „Lüneburger Heidelauf“ statt. Die Strecke führt dabei über 100 km von der Altstadt aus um und durch die Lüneburger Heide und zurück. Die 100-km-Strecke kann dabei als Einzelläufer, als Duo mit je 50 km und als Staffel mit Teilstrecken zwischen 8 km und 14 km bewältigt werden. Für dieses Laufevent meldeten sich 131 Einzelläufer, 17 Duo-Paare und 85 Staffeln an.

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Zu den Einzelläufern gehörte diesmal auch Sabine Mönch aus Krauschwitz. Von der TSG Kraftwerk Boxberg/Weißwasser starteten diesmal zwei Staffelteams der „Lausitzer Heideläufer“ mit jeweils acht Läufern. Alle Läufer hatten sich auf einen Lauf bei sommerlicher Hitze vorbereitet, aber dann kam alles ganz anders. Extrem starke Niederschläge durch mehrere Gewitter verursachten schon früh eine Startverschiebung der Einzelläufer. Fast knietief stand das Wasser teilweise auf den Fahrrad-, Feld- und Waldwegen für die früh gestarteten Läufer. Umso höher sind die erreichten Leistungen aller ins Ziel gekommenen Teilnehmer zu bewerten.

Zehn Stunden unterwegs

Sabine Mönch lief ein außergewöhnlich starkes Rennen. Nach 10 h und 16 min erreichte sie völlig erschöpft, aber glücklich das Ziel und belegte damit Platz 3 in der Gesamtwertung und Platz 1 in der Altersklasse W 55.

Die beiden Staffeln, in denen auch mehrere Läufer der Altersklassen über 60 und 70 teilnahmen, schlugen sich auch tapfer. Die Staffel 2 erreichte nach 9 h und 43 min das Ziel, was Platz 49 bedeutete. Die Staffel benötigte 9 h und 55 min und kam damit auf Platz 55.