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Fachsimpeln im Gemüsebeet

Zum vierten Mal wird der Tag des offenen Gartens organisiert. Es geht um kleine Hinterhöfe und Naturschwimmteiche.

© Symbolbild/dpa

Mittelsachsen. Wahrscheinlich gibt es in Nossen die meisten und schönsten Gärten. Denn viele Gärten, die am 16. und 17. Juni für Besucher offen stehen, befinden sich in Nossen oder den Ortsteilen. Eine Ausnahme ist das Kleinod von Birgit Becken. Im Ortsteil Grubnitz der Gemeinde Stauchitz lädt sie für Sonntag, 17. Juni, zwischen 10 und 17 Uhr zum Kräuterplausch und Pflanzentausch ein.

Der Garten von Manuela Borchert liegt an der Eichholzgasse 62 in Nossen. Sie präsentiert an beiden Tagen ihren Stauden- und Heidegarten, stellt heimische Gesteine aus und bietet Gartenführungen an. Gleich in der Nähe, in der Eichholzstraße 22, zeigt die Kleingartensparte „Wilhelm Ay“ am Sonnabend, wie gärtnern im Verein funktioniert. Angeboten wir ein Imbiss im Vereinshaus.

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Mehr als 20 Hobbygärtner beteiligen sich am vierten Tag des offenen Gartens, der vom Landfrauenverein organisiert wird. „Es gibt Fachgespräche unter Gartenfreunden und Anregungen für den eigenen Garten. Es lohnt sich auch einfach nur ein Spaziergang. Ob Entspannung oder Lustwandeln, sächsische Gärten haben viel zu bieten“, sagte die Pressesprecherin der Sächsischen Landfrauen.

Auch in diesem Jahr seien wieder neue Gärten hinzugekommen, die sich an der Veranstaltung beteiligen. „Egal ob kleiner Hinterhofgarten, Terrassengarten, Wald- und Wiesengarten mit Naturschwimmteich oder Kräutergarten, es ist für jeden Gartenfreund etwas dabei“, so Sparmann.

Die Liste der Gärten finden sie hier.