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Fähranlegerbau stagniert weiter

Seit Mai 2017 wird an den Fährstellen in Königstein gebaut. Durch das Winterwetter wird die Fertigstellung weiter verzögert.

© Archivfoto: Steffen Unger

Königstein. Erneut müssen die Bauarbeiten an der Fähranlegestelle in Halbestadt pausieren. Grund ist laut OVPS-Sprecherin Solveig Großer der hohe Pegelstand der Elbe. Daher seien die Tiefbauarbeiten nach dem Jahreswechsel nicht wieder aufgenommen worden. Sinkt der Wasserstand, will man die Arbeit unverzüglich wieder aufnehmen. Für diese werde man dann noch etwa vier Wochen benötigen. Laut Großer steht der Stahlbau kurz vor dem Abschluss, mit den Farbgebungsarbeiten ist begonnen worden. Das Einsetzen des neuen Fähranlegersteges auf der Königsteiner Seite ist für Mitte März geplant, so Großer. Damit sind dann alle Umbauarbeiten auf dieser Elbseite abgeschlossen. Mit dem Einbau der neuen Anlegerstege auf der Seite Halbestadt, der Ende März erfolgen soll, ist der neue Fährzugang dann erst einmal eingeschränkt, das heißt über eine Treppe nutzbar, teilt Großer mit. Die OVPS weist jedoch darauf hin, dass die derzeit geplanten Termine vom Wasserstand der Elbe abhängig sind und gibt keine Gewähr für deren Einhaltung. (SZ/kk)

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