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Familie und Kinder

Im Stehen paddeln

Immer häufiger sieht man sogenannte SUPs auf dem Wasser – Stand-up-Paddling ist angesagt. Wer es ausprobieren möchte, sollte ein paar Regeln beachten.

Stand-up-Paddling bedeutet Paddeln im Stehen.
Stand-up-Paddling bedeutet Paddeln im Stehen. © Foto: EpicStockMedia - stock.adobe.com

Grundsätzlich ist das Stand-upPaddling laut dem Deutschen Kanu-Verband auf allen Fließgewässern erlaubt. Ausnahmen können vorliegen in Naturschutzgebieten, auf Talsperren oder auch Wasserflächen in Grünanlagen oder Erholungsgebieten. Deswegen sollte man sich vorab immer über die lokalen Regeln informieren, auch die Pegelstände checken und prüfen, ob auf es auf dem Wunsch-See Befahrungsverbote oder Naturschutzzonen gibt.

Die Bretter sind samt Paddel ausleihbar oder im Handel erhältlich. Es gibt feste Exemplare und aufblasbare. Letztere sorgen mitunter für Unmut am Strand, denn das Aufblasen bzw. Ablassen der Luft kann ruhesuchende Gäste stören. Tipp: Einfach ein Handtuch übers Ventil legen und damit das Geräusch etwas dämpfen.

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Fürs richtige Handling auf dem Brett empfiehlt es sich, einen Anfängerkurs zum Beispiel bei einem Verein oder einer Wassersportschule zu absolvieren. Zur eigenen und der Sicherheit anderer sollte immer ausreichend Abstand zu anderen Paddlern, Wasserfahrzeugen und Personen im Wasser gehalten werden. Weitere Tipps und Regeln gibt der Kanu-Verband auf seiner Internetseite.

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