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Fans der Hellerauer MDW-Wand gesucht

Für eine  Ausstellung sucht das Kunstgewerbemuseum nach persönlichen Geschichten zum Leben mit dem Möbelstück von Rudolf Horn.

Montagemöbel der Deutschen Werkstätten (MDW), 1968
Montagemöbel der Deutschen Werkstätten (MDW), 1968 © SKD/VEB Möbelkombinat Deutsche Werkstätten Hellera

Dresden. Das Dresdner Kunstgewerbemuseum Schloss Pillnitz sucht im Zuge seiner nächsten Ausstellung persönliche Geschichten zum Leben mit der Hellerauer MDW-Wand von Designer Rudolf Horn (89). Von Interesse dabei sind Auskünfte, wann das Kult-Möbelsystem gekauft, wie es eingerichtet und erweitert, welches Furnier verbaut wurde und welche Erinnerungen daran hängen, teilten die Staatlichen Kunstsammlungen (SKD) in ihrem Aufruf vom Donnerstag mit. Auch Fotos und Fangeschichten sind willkommen.

Die Ausstellung "Rudolf Horn - Wohnen als offenes System" soll ab dem 24. August erstmals das visionäre Schaffen des Designers und Schöpfers Rudolf Horn beleuchten. Dabei wird auch die von ihm mitentwickelte Montagewand Deutsche Werkstätten (MDW) aufgebaut, ein Baukastensystem aus Spanplatten mit Frontfurnier aus Mahagoni. Es ging 1968 in Serie und wurde bis 1991 produziert. (dpa)

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Wer hatte ein MDW-Programm zuhause? Wann wurde das System gekauft? Wie wurde es eingerichtet? Wurden die Möbel über die Jahre hinweg erweitert? Welches Furnier war verbaut? Welche Erinnerungen hängen an dem Möbel?

Alle Geschichten, Beschreibungen, Erinnerungen und Fotografien können an folgende Adressen gesendet werden: [email protected] oder Kunstgewerbemuseum Dresden, August-Böckstiegel-Straße 2, 01326 Dresden

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