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Fehlende Leuchten werden aufgestellt

Warum es so lange gedauert hat, ist allerdings nicht klar.

© Daniel Bockwoldt/dpa (Symbolfoto)

Radeburg. Seit dem Herbst ist es auf rund 200 Metern der Straßenbaustelle der Ortsdurchfahrt in Volkersdorf zappenduster. Der Grund: Es fehlen zwei Leuchten. Auch provisorisch wurde weder von der Stadt noch von der Baufirma für Licht gesorgt. Trotz Nachfragen der Anwohner und obwohl dort Schulkinder früh zur Bushaltestelle müssen, die sich wegen der Bauarbeiten am Ortsausgang befindet. Gefährlich ist der Weg auch deshalb, weil viele Autofahrer die Straßensperrung missachten (die SZ berichtete).

Am Dienstag hatte die SZ bei der Stadt nachgefragt, wie es weitergeht in Sachen der fehlenden Beleuchtung. Die Antwort von Bürgermeisterin Michaela Ritter lautete, dass ein Auftrag an die Enso erteilt sei.

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Am Mittwoch schickte Enso-Sprecherin Claudia Kuba nun folgende Antwort: „Nach der Beauftragung durch die Stadtverwaltung hat Enso im Januar zwei Leuchten bestellt. Sie wurden im Februar geliefert. Eine Beratung mit der bauausführenden Firma hat stattgefunden und die technischen Vorbereitungen sind erfolgt. Am kommenden Montag werden die Leuchten aufgestellt.“

Das Problem, das die Volkersdorfer über Wochen hatten, dürfte damit aus der Welt geschafft sein. Warum die Stadt der Enso allerdings erst im Dezember den Auftrag erteilt hat, ist damit nicht geklärt.