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Bautzen

Fenster von Schule eingeworfen

14 Scheiben gingen in der Gagarinschule in Bautzen zu Bruch. Unbekannte hatten mit Steinen geworfen. 

Symbolbild
Symbolbild © SZ/Uwe Soeder

Bautzen. Randalierer sind in der letzten Woche am Gebäude der derzeit leer stehenden Gagarinschule in Bautzen am Werk gewesen. Mit Steinen haben sie hier insgesamt 14 Fenster eingeworfen. Der dabei entstandene Schaden wird auf 2 800 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. (SZ)

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Spielautomaten geknackt

Großröhrsdorf. Unbekannte haben während der vergangenen beiden Tage auf bislang noch unklare Weise einen Spielautomaten in einem Restaurant an der Bischofswerdaer Straße in Großröhrsdorf geöffnet und mehrere Tausend Euro gestohlen. Die Polizei ermittelt. Die Tat wurde am Montag gegen 18.20 Uhr entdeckt. 

VW und Audi stoßen auf A4 zusammen

Weißenberg. Am Montagmittag sind an der Autobahnabfahrt Weißenberg zwei Autos mit einander kollidiert. Der Fahrer eines VWs hielt gegen 12 Uhr verkehrsbedingt. Die ihm nachfolgende Audi-Fahrerin bemerkte dies offenbar zu spät. Sie stieß mit dem Heck des Transportes zusammen. Der Schaden belief sich auf etwa 6000 Euro. Verletzt wurde  niemand. 

Ohne Führerschein unterwegs

Bautzen. Auf einem Pendlerparkplatz bei Bautzen kontrollierten Polizisten  am Montagabend einen 51-Jährigen sowie seinen Kleinbus. Der Mann war zuvor auf der Autobahn in Richtung Polens gefahren. Es stellte sich heraus, dass der Führerschein des Mannes zur Fahndung ausgeschrieben war. Bereits seit geraumer Zeit war es dem Polen untersagt, motorisiert am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Der Führerschein wurde eingezogen und ein  Ermittlungsverfahren eröffnet. Außerdem wurde dem 51-Jährigen verboten, seine Fahrt fortzusetzen.

Ohne Arbeitserlaubnis eingereist

Pulsnitz.  Die Polizei verhinderte am Montag die unerlaubte Einreise von zwei ukrainischen Frauen im Alter von 35 und 48 Jahren. Gegen 21.55 Uhr wurde ein polnischer Kleintransporter in Pulsnitz kontrolliert. Im Fahrzeug befanden sich insgesamt neun Personen, darunter die beiden Frauen. Sie wiesen sich mit gültigen ukrainischen Reisepässen aus. Die Frauen gaben an, sich für drei bis fünf Tage in Deutschland zu touristischen Zwecken aufhalten zu wollen. Eine Kontrolle im Gepäck brachte allerdings den wahren Aufenthaltsgrund zum Vorschein. Beide wollten in Deutschland unerlaubt im Bereich der Pflege arbeiten. Da dies nur mit einer Arbeitserlaubnis möglich ist und sie keine besaßen, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise in das Bundesgebiet eingeleitet und beide am heutigen Tag nach Polen zurückgeschoben.