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Suche nach Drehorten für Erzgebirgskrimi

Aktuell dreht das ZDF noch in Wolkenstein und Chemnitz. Folge 6 ist in Planung und geeignete Drehorte im Erzgebirge werden jetzt gesucht.

Dreharbeiten in Wolkenstein: Die Schauspieler Lara Mandoki (Hintergrund, l-r), Teresa Weißbach und Adrian Topol am Set für den neuen Erzgebirgskrimi "Tod einer Journalistin".
Dreharbeiten in Wolkenstein: Die Schauspieler Lara Mandoki (Hintergrund, l-r), Teresa Weißbach und Adrian Topol am Set für den neuen Erzgebirgskrimi "Tod einer Journalistin". © dpa-Zentralbild

Wolkenstein. Fans des ZDF-Erzgebirgskrimis können sich auf Nachschub freuen. Während bis Ende des Monats Folge 5 in Wolkenstein und Chemnitz gedreht wird, halten die Macher schon Ausschau nach Drehorten für Folge 6. "Die Suche läuft gerade", sagte Produzentin Gabriele Jung. Dazu sei man diese Woche im Erzgebirge unterwegs, um geeignete Motive möglichst nah beieinander zu finden.

Die sechste Folge soll ihren Angaben zufolge auch noch diesen Sommer gedreht werden. Sendetermine stehen für beide Episoden noch nicht fest.

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In Folge fünf mit dem Arbeitstitel "Tod einer Journalistin" wird der Kommissar während eines Anrufs Ohrenzeuge eines Mordes an einer Reporterin. Als es zu einem weiteren gewaltsamen Todesfall kommt, gerät er selbst unter Tatverdacht.

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Bisher waren drei Folgen der Krimi-Reihe im Fernsehen zu sehen. Zuletzt brachte "Der Tote im Burggraben" dem ZDF Mitte April eine Einschaltquote von fast 25 Prozent ein. Knapp 8 Millionen Zuschauer verfolgten, wie Hauptkommissar Robert Winkler (Kai Scheve) begleitet von seiner jungen Kollegin Karina Szabo (Lara Mandoki) einen Mord aufklärt, der zurück in die Zeit der Wiedervereinigung führte.

Der vierte Film der Samstagskrimi-Reihe wurde 2020 gedreht, ist aber noch nicht ausgestrahlt worden. (dpa)

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