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Darum ist der "Tatort" aus Ludwigshafen diesmal anders als sonst

Ihr 77. Fall bringt Kommissarin Lena Odenthal in arge Nöte. Dafür sorgt nicht nur ihre Tante.

Von Rainer Kasselt
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Ursula Werner (hinten) spielt im „Tatort“ Ludwigshafen die Tante der Kommissarin Odenthal: Niki ist pensionierte Staatsanwältin und war Nazi-Jägerin. Dieses Lebensthema lässt sie auch heute nicht los.
Ursula Werner (hinten) spielt im „Tatort“ Ludwigshafen die Tante der Kommissarin Odenthal: Niki ist pensionierte Staatsanwältin und war Nazi-Jägerin. Dieses Lebensthema lässt sie auch heute nicht los. © SWR/ARD

Diese Szene im Krematorium vergisst man nicht. Ein Sarg wird ins Feuer geschoben. Plötzlich hebt sich der Deckel, eine Hand streckt sich heraus. Da lebt noch jemand und ist nicht mehr zu retten. Der Bestatter fällt fast in Ohnmacht. „Wenn das publik wird, lässt sich niemand mehr einäschern“, stöhnt er. Der „Tatort: Lenas Tante“ ist verwickelter und komplexer als die oft biederen Filme aus Ludwigshafen. Lena Odenthals 77. (!) Einsatz ist aus härterem Holz geschnitzt.

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