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Brambach hofft auf mehr Rampenlicht

Im Dresdner "Tatort" hält sich seine Rolle bislang eher im Hintergrund. Ob das im kommenden Fall anders ist? Ein TV-Termin steht bereits fest.

Martin Brambach ist von Anfang an beim Dresdner "Tatort" dabei - ein Heimspiel für den gebürtigen Dresdner.
Martin Brambach ist von Anfang an beim Dresdner "Tatort" dabei - ein Heimspiel für den gebürtigen Dresdner. © Sven Ellger

Dresden. Für Schauspieler Martin Brambach (53) ist seine Rolle als Kommissariatsleiter im Dresdner "Tatort" noch lange nicht auserzählt - und: "Natürlich hoffe ich, dass sie noch mal mehr im Zentrum einer Geschichte stehen wird", sagte der Darsteller des sächselnden Chef-Ermittlers Peter Michael Schnabel der Deutschen Presse-Agentur. Dafür brauche es aber auch ein gutes Drehbuch.

Brambach sagte zugleich, "im Schatten von guten Kolleginnen zu stehen ist keine Schande." So lässt er den Ermittlerinnen Karin Gorniak (Karin Hanczewski) und Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) ohne Groll die große Bühne. "Im Moment bin ich mit der Arbeit in Dresden sehr zufrieden."

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Brambach mit seinen TV-Kolleginen Cornelia Gröschel (l.) und Karin Hanczewski.
Brambach mit seinen TV-Kolleginen Cornelia Gröschel (l.) und Karin Hanczewski. © imago

Im 11. Fall der beliebten ARD-Krimireihe aus der Elbestadt mit dem Titel "Rettung so nah" (Ausstrahlung 7. Februar) tritt Schnabel mit einer Entscheidung kurz aus dem Hintergrund - und unterstützt seine Ermittlerinnen bei der Suche nach dem Motiv für tödliche Anschläge auf Rettungssanitäter.

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Bereits in der Woche zuvor wird im Ersten ebenfalls ein Dresdner "Tatort" zu sehen sein - allerdings eine Wiederholung. Die Folge "Auge und Auge" wurde 2017 produziert und handelt von einem Mord in der Versicherungsbranche. Bei dem Krimi spielt noch Gröschels Vorgängerin Alwara Höfels mit. Zu sehen ist der Fall am 29. Januar um 22.15 Uhr. (dpa/SZ)

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