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Festival of Lights hüllt Berlin in bunte Farben

Die Hauptstadt erstrahlt dank farbenfroher Lichtinstallationen. Das Festival auf Lights macht vom 3. bis 12. September auf Nachhaltigkeit aufmerksam.

Berliner Festival of Lights
Berliner Festival of Lights © Bildquelle: FOL_MockUp

Der Fernsehturm in satten Pastelltönen, die Gedächtniskirche in grellen Neonfarben oder das Brandenburger Tor im bunten Schimmer. Beim Festival of Lights inszenieren nationale und internationale Künstler Wahrzeichen, Plätze und Monumente in Berlin mit ihren Lichtinstallationen. Vom 3. bis 12. September leuchten die Illuminationen und Videoprojektionen täglich von 20:21 Uhr bis 24:00 Uhr an den Fassaden. Dabei erzählen die Installationen an rund 75 Standorten Geschichten, die eine neue Perspektive auf bekannte Orte wie den Potsdamer Platz, die Oberbaumbrücke oder die Staatsoper bieten. Gleichzeitig lässt das Festival viele Kieze erstrahlen und zeigt damit auch Berlin-Kennern versteckte Ecken vor ihrer Haustür. Mithilfe einer App, die auch virtuelle 3D-Videoshows bietet, und vielen Guides entdecken Interessierte alle Installationen und erfahren mehr über die Idee hinter dem Lichterfest. „Erobern Sie Berlin neu, finden Sie Orte, die Sie so noch nicht kannten. Schließen Sie sich einer der geführten Lightseeing-Touren an und entdecken Sie unter fachkundiger Führung die Festivalroute. Das geht mit dem Bus, per Schiff, den Lightbikes, der Elektrodroschke, in einer Stretch-Limousine oder natürlich zu Fuß‟, empfiehlt Birgit Zander, Direktorin des Festival of Lights.

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Visionen für eine nachhaltigere Welt

Die 17. Auflage der Veranstaltung steht unter dem Motto „Creating Tomorrow‟. Die Lichtkunst und Video-Installationen thematisieren Herausforderungen wie CO2-Neutralität, E-Mobility und Nachhaltigkeit. Dafür arbeitet das Team um Zander eng mit dem Hauptsponsor „The Climate Pledge‟ zusammen. Die Initiative wurde 2019 von Amazon und „Global Optimism‟, einer Organisation, die gegen den Klimawandel kämpft, ins Leben gerufen. Ihre Mission liegt darin, die CO2-Neutralität von Unternehmen bereits bis 2040 – und damit zehn Jahre vor dem Pariser Klimaabkommen – zu erreichen. Mittlerweile haben sich mehr als 100 Firmen wie Free Now oder IBM der Initiative angeschlossen und sich damit selbst verpflichtet, die ehrgeizigen Ziele auch zu erreichen. „Durch die Partnerschaften mit dem Festival of Lights möchten wir Menschen inspirieren, entschlossen an innovativen Lösungen zur Bewältigung des Klimawandels zu arbeiten. Die Herausforderung ist riesig. Aber wenn wir zusammenarbeiten, können wir eine neue Vision der Zukunft entwickelt, die heute beginnt‟, erklärt Christiana Figueres, ehemalige Leiterin für Klimawandel bei der UN und Gründungspartnerin von „Global Optimism‟.

© Bildquelle: pixaline_pixabay

Lichtkunstwerke betonen kulturelle Vielfalt

Für Festival-Interessierte bedeutet das, dass die Installationen anregende Visionen für eine nachhaltigere Welt zeigen und auf aktuelle Krisen aufmerksam machen. Damit will das Festival, das auch international stattfindet, gemeinsam mit Hauptsponsor „The Climate Pledge‟ ein größeres Bewusstsein für die Verantwortung aller für den Planeten schaffen. Dazu rücken die Lichtkunstwerke das Bewahren einer kulturellen Vielfalt in den Vordergrund. Wie sollte das besser gelingen als mit farbenfrohen Illuminationen? Mehr Informationen gibt es unter festival-of-lights.de.

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