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Riesa

Feuerwehr rückt wegen Sturmschäden aus

Auch zwei Tage nach Tief "Sabine" sind die Kameraden mit Astbrüchen und kaputten Schildern beschäftigt.

© Feuerwehr Riesa

Riesa. Sonderlich stürmisch war es nicht mehr am Mittwoch - und dennoch war die Feuerwehr Riesa auch zwei Tage nach Sturmtief "Sabine" mit dessen Folgen beschäftigt. So wurden an der Humboldtstraße beispielsweise abgebrochene Äste entfernt. Außerdem hatte der Sturm im Stadtgebiet Straßenschilder in Mitleidenschaft gezogen. 

Auch der Bahnverkehr über Riesa fuhr am Mittwoch wieder pünktlich. Wegen des Sturms hatte die Deutsche Bahn den Fernverkehr am Montag komplett eingestellt, auch der Regionalexpress fuhr vor allem in den Morgenstunden mit Verspätung. Am Dienstag hatte dann eine wohl vom Sturm beschädigte Oberleitung zur Folge, dass im Nahverkehr zwischen Dresden und Leipzig stundenlang nichts mehr ging. 

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Insgesamt war Riesa diesmal vergleichsweise glimpflich davon gekommen. Mit "Kyrill" sei "Sabine" überhaupt nicht zu vergleichen gewesen, sagte Riesas stellvertrender Wehrleiter Dieter Böcke schon am Montag. Dass Äste abbrechen und einzelne geschwächte Bäume umfallen, sei relativ normal. Die Parks sind nach Angaben der Stadt wegen des Sturms nicht gesperrt worden. (SZ)