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Gesundheit

Fitnesstracker-Test

Sie messen Zeit, Wegestrecke, Kalorien und Puls. Gerade bei letzterem ist bei Fitnesstrackern jedoch Vorsicht geboten. Mitunter liegen die Geräte weit daneben.

Die Pulsmessung sollte man lieber dem Brustgurt überlassen
Die Pulsmessung sollte man lieber dem Brustgurt überlassen © AdobeStock/leszekglasner (Symbolfoto)

Ob als Armband oder Smartwatch: Fitnesstracker können als willkommene Motivation für sportliche Aktivitäten dienen. Die gemessenen Werte sind bei vielen Armbänder allerdings "Fantasiewerte", warnt die Stiftung Warentest.

Gerade bei der Pulsmessung sei die Ungenauigkeit bedenklich. Zuverlässiger sei da die Herzfrequenzmessung mit dem Brustgurt, so das Fazit der Experten ("test"-Ausgabe 7/20). Insgesamt liefern von 25 geprüften Fitnesstrackern nur zwei Smartwatches stimmige Werte: die Apple Watch 5 und das Garmin-Modell Forerunner 245 Music. 

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In einem Extremfall maß ein anderes Fitnessarmband bei einer joggenden Testerin einen Maximalpuls von 104 - statt des tatsächlichen Werts von 181. Die Hersteller verweisen oft darauf, dass der Tracker sehr korrekt am Handgelenk sitzen müsse.

Bei der Schrittmessung empfehlen die Tester, das Smartphone zur Unterstützung heranzuziehen, da die Armbänder über kein Modul für die Positionsbestimmung per Satellit verfügen. (dpa/tmn)

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