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Dresden

Flanieren, plaudern, kaufen

Beim Kunstmarkt am Sonnabend wird das SZ-Foyer in Dresden zu einer Galerie.

Wiebke Herrmann: „Superstella“, 2018, Öl auf Leinwand
Wiebke Herrmann: „Superstella“, 2018, Öl auf Leinwand © Wiebke Herrmann

Kein Stress, mit viel Zeit an Kunstwerken vorbeiflanieren, Bilder und Grafiken anschauen und vielleicht auch ein Stück für zu Hause kaufen. Das macht den SZ-Kunstmarkt im Haus der Presse aus. Dazu kommen ungezwungene Gespräche mit namhaften Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke zeigen. Der Ehrengast kommt in diesem Jahr aus den Niederlanden. Es ist der Maler und Druckgrafiker Ben Leenen, der 1983 in Maastricht den Verlag „Elephantine Press“ gegründet hat. 38 Künstler haben ihr Kommen angekündigt, darunter auch Tilo Ettl, Wiebke Herrmann und Katrin Lau.

Für das Treffen zwischen Künstlern und Kunstliebhabern ist jedes Jahr der erste Mai-Sonnabend reserviert. Der Anspruch der Macher: Die Auswahl der Werke soll hochwertig sein, dabei sind alle Genres vertreten: Malerei, Grafik, Bildhauerei, Fotografie und Multi-Media. Die Mischung passt, davon haben sich allein im vergangenen Jahr mehr als 1 600 Besucher der Schau im Foyer im Haus der Presse überzeugt.

Bestens versorgt in der Altmarkt-Galerie Dresden

Zur Sicherstellung der öffentlichen Nahversorgung sind viele Shops für Sie weiterhin erreichbar und geöffnet.

Die Kunstschau im Verlagshaus ist nicht nur etwas für Sammler exklusiver Werke mit dicker Geldbörse. Niemand ist zum Kauf verpflichtet und die Lust am Betrachten der Kunstwerke kann vielleicht dazu führen, dass aus einem Laien ein Kunstliebhaber wird, der das für sich schönste Werk gefunden hat. Der Eintritt ist frei.

SZ-Kunstmarkt
4. Mai, von 10 bis 18 Uhr im Haus der Presse (Foyer), Ostra-Allee 20
www.sz-kunstmarkt.de