merken

Döbeln

Florena mit neuer Produktionslinie

Die neuen Maschinen sind Anfang April in Betrieb gegangen. Im zweiten Halbjahr folgt der nächste Schritt.

In ihrem Waldheimer Werk nimmt die Beiersdorf AG eine neue Produktionslinie in Betrieb.
In ihrem Waldheimer Werk nimmt die Beiersdorf AG eine neue Produktionslinie in Betrieb. © André Braun

Waldheim. Der Beiersdorf AG ist mit einem Umsatzplus von sechs Prozent im ersten Quartal ein guter Start ins Jahr 2019 gelungen. Das teilte der Konzern am Dienstag mit. 

Erfolgreich gestartet sei auch die neue Unternehmensstrategie, bei der jährlich 70 bis 80 Millionen Euro zusätzlich in Internationalisierung, Innovation, Digitalisierung und Mitarbeiterqualifizierung fließen sollen. 

Wer den Pfennig nicht ehrt

und sich nicht im Paragrafendschungel zurechtfindet, ist schnell arm dran. Tipps und Tricks rund um Geld, Sparen und juristische Fallstricke gibt es hier zu finden.

Planmäßig läuft nach Angaben des Unternehmens die Inbetriebnahme der neuen Produktionslinie im Waldheimer Werk Beiersdorf Manufacturing. „Die Linie für Flaschen läuft seit Anfang April. Die dazu gehörigen Mischer werden allerdings erst in der zweiten Jahreshälfte in Betrieb gehen“, so eine Sprecherin. An der neuen Linie werden vor allem Gesichtspflegeprodukte der Marken Nivea und Eucerin produziert. Wie viel Geld das Unternehmen dafür in Waldheim investiert und ob weitere Investitionen folgen, ließ die Sprecherin offen. 

Derzeit sind im Waldheimer Werk rund 250 Mitarbeiter beschäftigt. (DA/br)