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Förderung für ein sicheres Heim

Bis zu 1 600 Euro können diejenigen bekommen, die Maßnahmen an ihrem Bestandsgebäude vornehmen.

Über das Förderprogramm „Altersgerecht Umbauen Investitionszuschuss)“ der KfW-Bankengruppe können Mieter und Hausbesitzer für Einzelmaßnahmen zum Schutz gegen Wohnungseinbruch Zuschüsse beantragen. Bis zu 1 600 Euro Fördermittel für Maßnahmen in Bestandsgebäuden sind dabei möglich. Dafür muss zuerst der Antrag im KfW-Zuschussportal gestellt werden , bevor mit dem Vorhaben begonnen wird. Das ist online auf der Homepage der KfW-Bank möglich. In der Regel erfährt der Antragsteller auch sofort die Zuschusshöhe.

Eine Förderung beantragen können Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Ein- und Zweifamilienhäusern mit maximal zwei Wohneinheiten, Ersterwerber von neu sanierten Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen, Eigentümer von selbst genutzten oder vermieteten Eigentumswohnungen in Wohnungseigentümergemeinschaften und Mieter. Den Zuschuss gibt es für den Einbau von einbruchhemmenden Haus- und Wohnungseingangstüren und Fenstern, beziehungsweise für den Einbau von Nachrüstsystemen, für den Einbau einbruchhemmender Gitter und Rollläden, für die Installation von Einbruch- und Überfallmeldeanlagen sowie für weitere Maßnahmen wie Türspione, (Video-)Gegensprechanlagen. Der Einbau und der Austausch einbruchhemmender Fenster, Balkon- und Terrassentüren wird im Programm „Energieeffizient Sanieren – Kredit/Zuschuss)“ gefördert. Die Maßnahmen zum Einbruchschutz müssen durch Fachunternehmen ausgeführt werden. Dieses Förderprogramm gilt jedoch nicht für Ferienhäuser und -wohnungen oder gewerblich genutzte Flächen und Gebäude. (DA/vt)

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Informationen zu den verschiedenen Fördermöglichkeiten gibt es unter www.kfw.de.