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Bauen und Wohnen

Förderung für Stromspeicher in Sachsen

Wer sein Haus selbst mit sauberem und günstigem Solarstrom versorgen möchte, kann in Sachsen einen Zuschuss dafür bekommen.

© PR:SENEC

Steigende Strompreise sind schon lange ein Ärgernis, und der Anstieg scheint kein Ende zu nehmen. Zumindest für Hausbesitzer gibt es aber eine gute Nachricht, denn sie können ihre Stromversorgung selbst in die Hand nehmen. Und damit machen sie sich nicht nur unabhängiger von den steigenden Strompreisen, sondern tun auch etwas für den Klimaschutz. Zu schön, um wahr zu sein? Nein, eigentlich ist das sogar ganz einfach. Mit einer Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung auf dem Dach und einem Stromspeicher im Keller oder Hauswirtschaftsraum können Hausbesitzer etwa drei Viertel ihres Strombedarfs selbst decken. Und für den überschüssigen Sonnenstrom, den sie ins Netz einspeisen, bekommen sie dann noch die gesetzliche Einspeisevergütung. Die Anlagen dafür liefert zum Beispiel das sächsische Unternehmen SENEC aus Leipzig, eines der führenden Unternehmen der Speicherbranche. Die leistungsfähigen und langlebigen Lithium-Ionen-Speicher der SENEC.Home-Baureihe liefern den Solarstrom aus den SENEC.Solar-Hochleistungs-Solarmodulen auch dann, wenn die Sonne untergegangen ist.

Diese Art der Stromversorgung hat viele Vorteile, so ist Solarstrom unter anderem ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Die PV-Module können auf so ziemlich jedem Dach installiert werden, und der kompakte Stromspeicher nimmt nicht viel Platz weg. Aufgrund der in den vergangenen Jahren deutlich gefallenen Preise für PV-Module und Batteriespeicher und der hohen Strompreise für Privathaushalte sparen Eigenversorger über die Laufzeit der Anlagen darüber hinaus viel Geld, und müssen sich über die jährliche Strompreiserhöhung nicht mehr ärgern. Allerdings steht am Anfang eine nicht unerhebliche Investition, die viele Hausbesitzer abschreckt, den sinnvollen Schritt hin zur Eigenversorgung mit Solarstrom zu gehen. 

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Förderprogramm des Landes Sachsen macht Entscheidung einfacher

Um die Entscheidung etwas leichter zu machen und die Solarenergie im Lande zu fördern, hat das Land Sachsen ein Förderprogramm für Stromspeicher aufgelegt. Über die Sächsische Aufbaubank können private Hausbesitzer einen Zuschuss für den Kauf und die Installation eines Speichers in Verbindung mit der Installation einer neuen PV-Anlage bekommen. Neben einem Sockelbetrag von 1.000 Euro zahlt das Land einen Betrag von 200 Euro pro Kilowattstunde (kWh) Speicherkapazität. Wer sich also beispielsweise einen SENEC.Home-Speicher mit einer Kapazität von 10 kWh zulegt, kann 3.000 Euro als Zuschuss bekommen. Das ist nicht ohne, und erleichtert die Entscheidung sicherlich. Sachsen ist im Übrigen das einzige Bundesland, das auch den Kauf eines Heimspeichers fördert, ohne dass eine neue PV-Anlage errichtet wird. Das heißt, wer bereits Solarmodule auf dem Dach liegen hat, kann seine Anlage nachrüsten und dafür auch einen Zuschuss bekommen. Dann entfällt allerdings der Sockelbetrag.

Wer die Gelegenheit nutzt und auf Elektromobilität umstellt, kann noch 400 Euro zusätzlich für eine Ladestation bekommen, an der er sein Elektroauto zu Hause beladen kann. Es ist sinnvoll, das in Verbindung mit der Solaranlage und dem Stromspeicher zu tun. Denn so kann der Hausbesitzer sein E-Auto mit dem eigenen Sonnenstrom beladen, was deutlich günstiger ist, als unterwegs an den Ladesäulen Strom zu zapfen.

Die richtige Entscheidung – Partner in der Region helfen dabei

„Die Entscheidung, sich selbst mit Solarstrom zu versorgen, lohnt sich auf jeden Fall“, so Jaron Schächter, Geschäftsführer von SENEC. „Dennoch ist es gut, dass das Land Sachsen diese Zukunftstechnologie fördert, denn im Land gibt es noch zu viele Dächer, auf denen kein Strom erzeugt wird. Dabei ist es ziemlich einfach, sich selbst zu versorgen.“

Wer sich für die Eigenversorgung mit Solarstrom interessiert, findet alle wichtigen Informationen auf den Internetseiten von SENEC, auch zum sächsischen Förderprogramm.

Oder er kann sich an einen der Fachpartnerbetriebe wenden, die ihn zu den Produkten und Angeboten des Unternehmens beraten und die Anlage passgenau planen können. Ein solcher erfahrener und kompetenter Partner in der Region ist zum Beispiel die K.W.O. Energiezentrale in Dippoldiswalde.

© PR:SENEC

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem externen Redakteur H. Finger.

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