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Döbeln

Mittelsachsen gehören zu den besten Forstwirten

Die Ausbildung der Absolventen war besonders spannend. Um ihre Zukunft brauchen sie sich nicht sorgen.

Vom Borkenkäfer zerstörte Fichtenbäume waren nicht die einzige Herausforderung für die diesjährigen Absolventen der Forstlichen Ausbildungsstätte Morgenröthe.
Vom Borkenkäfer zerstörte Fichtenbäume waren nicht die einzige Herausforderung für die diesjährigen Absolventen der Forstlichen Ausbildungsstätte Morgenröthe. © Daniel Schäfer

Chemnitz/Mittelsachsen. An der Forstlichen Ausbildungsstätte Morgenröthe haben jetzt 36 junge Forstwirte ihre Abschlusszeugnisse erhalten. „Die drei Spitzenreiter unter den diesjährigen Absolventen sind Guntis Kantsch, Anton Huß und Hannes Kühn und kommen aus den Landkreisen Mittelsachsen und Sächsische Schweiz – Osterzgebirge“, heißt es dazu in einer Mitteilung des Staatsbetriebes Sachsenforst. Ihre betriebliche Ausbildung haben die Absolventen in den Forstbezirken Chemnitz, Marienberg und Neustadt absolviert.

Die Auszubildenden hatten während ihrer Lehrzeit, die 2017 begann, vor allem mit immensen Waldschäden zu kämpfen. „Stürme, Schneebrüche, Trockenheit und die Borkenkäfermassenvermehrung prägten den Wald in ihrer Ausbildungszeit“, so der Staatsbetrieb Sachsenforst.

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 Am Ende der Ausbildungszeit sei schließlich noch die Corona-Pandemie hinzugekommen. Die Zukunft der Forstwirte scheint jedoch gesichert. Die Nachfrage nach Fachkräften sei hoch. Am 1. September beginnen 52 neue Azubis ihre Lehrausbildung. (DA/mf)

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