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Fotos und Denkmäler

Auch nach dem Sommer lockt Görlitz mit Kulturerlebnissen und romantischer Atmosphäre.

Sommerliches Treiben in der Stadt
Sommerliches Treiben in der Stadt © Bild: (PR)

Geht der Sommer mit seinen Feiern und Festen zu Ende, ist Zeit für die stilleren Gelegenheiten, die Stadt Görlitz kennenzulernen oder wiederzuentdecken. Vom 30. August bis zum 22. September findet zum fünften Mal das Görlitzer Fotofestival „Schauplätze“ statt. In zwölf Ausstellungen an verschiedenen Orten der Stadt erzählen Fotografen mit ihrer Kunst vom „Verschwinden“, so das diesjährige Thema. Ein Fokus des Festivals liegt auf den Erfahrungen, Erinnerungen, Wahrnehmungen besonders von Ostdeutschen, für die das Verschwinden häufig eine biografische Bedeutung hat.

Ein ganz besonderer Tag ist Jahr für Jahr der Tag des offenen Denkmals. Diesmal findet er am 8. September statt. In Görlitz wurde seit 1990 der Großteil der rund 4 000 Baudenkmäler saniert, was die Stadt zum Strahlen brachte und ihr den Ruf verlieh, eine der schönsten Städte Deutschlands zu sein. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte konnte der Tag des offenen Denkmals immer wieder überraschende Einblicke gewähren. Bedauern Touristen manchmal, dass einige Görlitzer Wohnhäuser der Öffentlichkeit verschlossen bleiben: An diesem Tag öffnen immer wieder Menschen auch ihre Wohnungen, um zu zeigen, wie es sich im Denkmal lebt – unter barock bemalten Holzbalkendecken, im Kreuzgewölbe oder auf einer Terrasse überm Innenhof, wo man sich an Florenz oder Rom erinnert fühlt.

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Wer schon an Winter und Weihnachten denkt, könnte sich einen Besuch des Schlesischen Christkindelmarktes einplanen, der die Görlitzer Altstadt vom 6. bis zum 22. Dezember in eine romantische kleine Adventsstadt verwandelt.