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Freital sucht Wahlhelfer

28 Wahllokale müssen am 26. September besetzt sein, dazu kommt das Briefwahllokal. Für die Freiwilligen gibt es eine kleine Entlohnung.

Von Annett Heyse
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Zur Bundestagswahl richtet die Stadt 28 Wahllokale und ein Briefwahllokal ein, die alle besetzt werden müssen.
Zur Bundestagswahl richtet die Stadt 28 Wahllokale und ein Briefwahllokal ein, die alle besetzt werden müssen. © René Meinig

Für die Bundestagswahl am 26. September sucht die Stadt Freital noch viele Freiwillige, die als Helfer in den Wahllokalen eingesetzt werden können. Ein entsprechender Aufruf findet sich auf der Homepage der Stadt. In Freital sollen zur Bundestagswahl 28 Wahllokale öffnen. Dazu kommt das Briefwahllokal im Rathaus Deuben, dass nicht nur am Wahltag sondern auch schon in den Tagen vor dem Wahltermin besetzt wird. Insgesamt braucht man eine dreistellige Zahl an Helfern.

Das liegt auch daran, dass alle Wahllokale von 8 bis 18 Uhr öffnen. Anschließend erfolgt direkt vor Ort die Auszählung der Stimmen. Die Helfer werden dafür in zwei Schichten eingeteilt.

Für die Arbeit als Wahlhelfer seien keine besonderen Kenntnisse notwendig, heißt es aus dem Rathaus. Voraussetzung ist lediglich ein Minderstalter von 18 Jahren. Zudem müssen Wahlhelfer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.

Für die Helfer gibt es auch eine kleine Entschädigung von 30 Euro für ihren Einsatz. Wer daran interessiert ist, die Bundestagswahl zu unterstützen, kann sich im Rathaus per Mail melden.