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Freital bekommt die ersten Stolpersteine

Alois und Ida Eckstein betrieben das größte Kaufhaus der Stadt und mussten 1938 fliehen, weil sie Juden waren.

Von Annett Heyse
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Stolperstein-Erfinder Gunter Demnig kam persönlich nach Freital, um die Steine für Ida und Alois Eckstein zu setzen.
Stolperstein-Erfinder Gunter Demnig kam persönlich nach Freital, um die Steine für Ida und Alois Eckstein zu setzen. © Karl-Ludwig Oberthür

Das Objekt ist heute ein eher unscheinbares Wohnhaus an der Ecke Dresdner Straße/Am Bahnhof in Potschappel. Helle Fassade, große Fenster - viele Freitaler kennen es noch als das Magnet-Kaufhaus, später NKD. Der eine oder andere erinnert sich bestimmt an die Tische mit den Herrenhüten, die Kleiderständer mit den Anoraks und an das knarrende Parkett. Was die wenigsten wissen - das Haus ist mit der Geschichte der jüdischen Familie Eckstein verbunden.

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