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Freital

Stilles Gedenken in Freital

Den Opfern des Nationalsozialismus soll auch in Zeiten der Corona-Einschränkungen öffentlich gedacht werden. Allerdings möglichst einzeln.

Dieser Kranz ist im vergangenen Jahr noch in großer Runde niedergelegt worden. Dieses Mal kommt der Oberbürgermeister alleine.
Dieser Kranz ist im vergangenen Jahr noch in großer Runde niedergelegt worden. Dieses Mal kommt der Oberbürgermeister alleine. © SZ/Tilman Günther

Am Mittwoch wird wieder bundesweit den Opfern des Nationalsozialismus gedacht. Allerdings kann die jährliche Gedenkveranstaltung dieses Mal im Hinblick auf die Corona-Pandemie und die Einschränkungen im öffentlichen Leben nicht wie gewohnt stattfinden.

Oberbürgermeister Uwe Rumberg wird daher in Freital am Denkmal am Platz des Friedens still gedenken und einen Kranz niederlegen. Die Freitaler Bürgerinnen und Bürger können im Laufe des Tages in Eigenverantwortung und unter Beachtung der geltenden Regelungen Blumen und Kränze niederlegen.

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Auch in Freital werden für die Opfer des Nationalsozialismus Kränze niedergelegt. Ein 37-Jähriger hält dabei eine beachtliche Rede.

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit. Der Jahrestag der Befreiung wurde 1996 auf Initiative des damaligen Bundespräsidenten Roman Herzog offizieller deutscher Gedenktag für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.

Die Vereinten Nationen erklärten den 27. Januar im Jahr 2005 zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts. (SZ)

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