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Nach Rechtsstreit: Kläranlage wird nicht ausgebaut

In Kreischa gab es einst eine clevere Idee, den Klärschlamm zu entsorgen. Es folgte ein juristisches Tauziehen. Nun könnte gebaut werden, aber es gibt ein Problem.

Von Annett Heyse
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Darum geht es: Der in der Kläranlage Kreischa anfallende Schlamm muss aufwendig entwässert werden.
Darum geht es: Der in der Kläranlage Kreischa anfallende Schlamm muss aufwendig entwässert werden. © SAE Sächsische Zeitung

Die ganze Sache ist so komplex und mittlerweile unwirklich, wie das Wort lang ist: Klärschlammvererdungsanlage. Hinter dem Wortungetüm steht der größte Reinfall, den die Gemeinde Kreischa in ihrer jüngeren Geschichte erlebt hat.

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