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Telekom baut in Freital 5G-Netz aus

Das Unternehmen hat jetzt einen Mobilfunkmast mit der neuen Technik erweitert. Weitere Investitionen sind geplant.

Die neueste Technik für den Mobilfunk - 5G- wurde jetzt auch auf einen Sendemast in Freital installiert.
Die neueste Technik für den Mobilfunk - 5G- wurde jetzt auch auf einen Sendemast in Freital installiert. © Tino Plunert

Die Mobilfunk-Versorgung in Freital ist seitens der Telekom jetzt auf dem neuesten Stand. Das Unternehmen hat dafür in den vergangenen neun Monaten einen Standort mit der sogenannten 5G-Technik erweitert. "Mit dem Ausbau verbessert sich die Mobilfunk-Abdeckung in der Stadt. Insgesamt steht damit mehr Bandbreite zur Verfügung", teilte ein Unternehmenssprecher mit. Außerdem werde auch der Empfang in Gebäuden besser. 

Die Telekom betreibt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge jetzt 112 Standorte, also Sendeanlagen. Die Bevölkerungsabdeckung liege damit bei rund 97 Prozent, heißt es seitens des Unternehmens. Bis 2022 sollen weitere 40 Standorte hinzukommen. Zusätzlich sind im selben Zeitraum an acht Standorten Erweiterungen mit LTE und 5G geplant.

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In Kombination miteinander sorgen LTE und 5G für ein breites Spektrum an Frequenzen und damit für höhere Geschwindigkeiten. Insbesondere in den ländlichen Regionen dürfte sich bemerkbar machen, dass die Telekom dort schrittweise in den Mobilfunk-Ausbau investiert. Es geht um eine annähernd doppelt so hohe Geschwindigkeit mit Kapazitäten von etwa 225 Mbit/s. In städtischen Gebieten sind es 600-800 Mbit/s in der Spitze.    

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