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Freital

Tierischer Pate für Freitals Pflanzkübel

Das Maskottchen von Freitals Familien-Karte wacht über die die Gestaltung. Dabei wurden Pflanzen verwendet, die den Insekten Nahrung bieten.

Stefanie Wieland vom Sachgebiet Grünflächen und Umwelt sowie die Auszubildenden Cynthia Albrecht und Adele Göhler (v.l.) pflegen die Kübel.
Stefanie Wieland vom Sachgebiet Grünflächen und Umwelt sowie die Auszubildenden Cynthia Albrecht und Adele Göhler (v.l.) pflegen die Kübel. © Stadt Freital

Die Biene "Carli", Freitals bekanntestes Insekt und als Maskottchen der Familienkarte insbesondere bei Veranstaltungen unterwegs, ist jetzt auch im gärtnerischen Bereich tätig geworden. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, haben "Carli" und mit ihr einige Auszubildende der Stadtverwaltung die Patenschaft für einen der vielen Geburtstags-Blumenkübel übernommen.

Die riesigen Behälter, in Anlehnung an die Stahlindustrie extra aus Stahl gefertigt, stehen überall in der Stadt verteilt und werden von Paten gepflegt. Biene "Carli" hat nun Blumenkübel Nummer 49 an der Ecke Dresdner Straße/Hüttenstraße übernommen.

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Bei der Auswahl der Pflanzen haben die städtischen Mitarbeiter vor allem auf Sorten gesetzt, die als besonders insektenfreundlich gelten. Gepflanzt wurden unter anderem Schmetterlingsflieder, Lavendel und Sandthymian.

Die 100 ist fast voll

„Carli“ und die Azubis reihen sich mit ihrem Engagement für eine Pflanzoase in die Reihe von 48 Paten ein. Sie sind Teil des Projekts „100 Pflanzoasen für lebendiges Stadtgrün“, das aus Anlass des diesjährigen 100. Stadtgeburtstages von Freitalern initiiert wurde.

Aktuell sind bereits insgesamt 85 kleine und große Kübel an 38 Standorten aufgestellt. Die letzten 15 Kübel werden an zehn Standorten in den kommenden Wochen platziert und mit Erde befüllt, heißt es aus dem Rathaus. Für 69 Kübel gibt es bereits Paten.

Wer Lust hat, ebenfalls Pflanzpate zu werden, kann sich unter E-Mail [email protected] oder telefonisch unter 0351 6476179 bei der Stadtverwaltung, Sachgebiet Grünflächen und Umwelt, melden.

Die Kübel aus Cortenstahl - anknüpfend an die alte Stahlwerktradition Freitals – werden von der Freitaler Metallbaufirma Zeis gefertigt und im Wesentlichen von der Stadt Freital finanziert.

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