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Fünf Iraker zu Fuß auf der A 17

Im Grenzraum hat die Bundespolizei eine Schleusung aufgedeckt und zwei Gesuchte festgenommen.

© Symbolfoto Daniel Förster

Berggießhübel. Sie wurden vermutlich nach Deutschland eingeschleust und wollten nach Dresden laufen: Nach einem Hinweis griffen Polizisten vergangenen Freitagmorgen fünf Iraker auf, die zu Fuß auf der A 17, in Höhe der Abfahrt Dresden-Südvorstadt, unterwegs waren. Dokumente, die sie zur Einreise nach Deutschland berechtigten, hatten die Iraker nicht bei sich, teilt die Bundespolizei Berggießhübel mit. Die Bundespolizei übernahm den Fall und brachte die Iraker in die Inspektion nach Berggießhübel, um sie zu befragen und ihre persönlichen Daten aufzunehmen. Anschließend wurden sie der Ausländerbehörde überstellt.

Einen Mann aus dem Kosovo nahmen die Beamten am Sonntag auf der Autobahn fest. Der 22-Jährige ist wegen Diebstahls verurteilt worden und musste noch eine viermonatige Restfreiheitsstrafe verbüßen. Nach Abschluss der polizeilichen Sachbearbeitung wurde der 22-Jährige an die Justizvollzugsanstalt Dresden überstellt.

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Am selben Tag stellte sich bei der Kontrolle eines Rumänen heraus, dass dieser wegen Betrugs verurteilt worden war, aber die vom Gericht auferlegte Geldstrafe über 1 200 Euro nie bezahlt hatte. Doch der Mann konnte sofort zahlen. Danach konnte der 62-Jährige seine Fahrt fortsetzen. (szo)