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Dynamo

Termin für Dynamos Einspruch steht fest

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes verhandelt den Protest des Dresdner Zweitligisten am 2. März. Ein Gegner ist damit schon gescheitert.

Dynamos Patrick Schmidt ärgert sich über sein nicht gegebenes Tor.
Dynamos Patrick Schmidt ärgert sich über sein nicht gegebenes Tor. © dpa/Robert Michael

Frankfurt/Main. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verhandelt den Einspruch des Zweitligisten SG Dynamo Dresden gegen die Wertung des Spiels gegen Darmstadt 98 am 2. März ab 13 Uhr. Das teilte der DFB am Dienstag mit. Dynamo hatte das Spiel am 7. Februar mit 2:3 verloren, argumentierte aber, der Videoschiedsrichter habe beim nicht gegebenen 3:3 unberechtigterweise eingegriffen. Das DFB-Sportgericht hatte den Einspruch am Montag im Einzelrichterverfahren zunächst abgelehnt.

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Den Dresdnern wurde gegen Darmstadt ein Tor aberkannt. Dagegen hatte der Verein Einspruch erhoben. Den weist der DFB zurück. Nun wird mündlich verhandelt.

Dynamos Stürmer Patrick Schmidt hatte in der 72. Spielminute den vermeintlichen Ausgleich erzielt, bevor das Tor nach Intervention des Videoschiedsrichters Florian Badstübner und Überprüfung des Referees Michael Bacher am Spielfeld wegen Abseits aberkannt wurde. Im Dezember war Wehen Wiesbaden mit seinem Einspruch gegen die Niederlage bei Dynamo Dresden vor dem DFB-Sportgericht gescheitert. (dpa)

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