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Was Klaus Sammer in Kloppos Auto macht

Ein Kunstwerk geht auf seine Reise, und die Dynamo-Legende erzählt dazu eine Episode.

Klaus Sammer schaut aus dem „KloppoCar“. Die Dynamo-Legende verabschiedet das mit Motiven aus dem Leben von Fußballtrainer Jürgen Klopp zu einem Kunstwerk umgestaltete Fahrzeug auf seine Reise, die in Liverpool enden soll.
Klaus Sammer schaut aus dem „KloppoCar“. Die Dynamo-Legende verabschiedet das mit Motiven aus dem Leben von Fußballtrainer Jürgen Klopp zu einem Kunstwerk umgestaltete Fahrzeug auf seine Reise, die in Liverpool enden soll. © dpa/Sebastian Kahnert

Dresden. Es wird eine besondere Reise für ein besonderes Fahrzeug. Den Mini Cooper, den Kult-Trainer Jürgen Klopp in seiner Amtszeit in Mainz gefahren haben soll, hat eine Gruppe von Fußball-Fans in ein kleines Kunstwerk verwandelt. Der Dresdner Künstler TrafficArt alias Erik Born hat den Pkw in neun Monaten in eine Art fahrendes Denkmal verwandelt. Klopps sportlich und privat wichtigste Eckdaten wurden per Airbrushverfahren aufgetragen. Am Samstag wurde das „KloppoCar“ vom Rudolf-Harbig-Stadion aus auf seine Rundreise geschickt, die in Liverpool enden soll. Wann es dort eintrifft, ist wegen der Corona-Krise und den Reisebeschränkungen nach England allerdings unklar.

Der Mini Cooper bei der Präsentation im Rudolf-Harbig-Stadion von hinten ...
Der Mini Cooper bei der Präsentation im Rudolf-Harbig-Stadion von hinten ... © dpa/Sebastian Kahnert

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Mit Klaus Sammer und Hans-Jürgen Dörner kamen zwei Dynamo-Idole, um das ungewöhnliche Fahrzeug auf seine große Tour zu schicken. „Ich habe Jürgen Klopp noch als Spieler kennengelernt, da waren wir mit dem DFB im Trainingslager in Spanien“, erzählt Sammer, der zwischen 1995 und 2005 für den Verband tätig war. „Zwei, drei Spieler von Mainz kamen in die Sauna, ich kannte ihn noch nicht. Jürgen hat ganz schön rumgekaspert. Ich dachte mir, der hat ‘nen ganz schönen Klapps, der Klopp“, erzählt der 77-Jährige und meint das natürlich positiv. „Das hat sich dann auch auf dem Fußballplatz fortgesetzt. Aber es ist ja was aus ihm geworden“, erklärt Sammer lachend.

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