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Weißwasser

Futter-Großspende für „Katzen in Not“

Über eine halbe Tonne Katzennahrung ist jetzt in Weißwasser eingetroffen.

Katze „Binki“ mit Anja Giese und Yvonne Byron im Katzenasyl der Interessengemeinschaft „Katzen in Not“ in der Gutenbergstraße 58 bei Langner in Weißwasser. Die Initiative erhielt jetzt kiloweise Futter geschenkt. © Foto: Joachim Rehle

Weißwasser. Eine Futter-Großspende ist jetzt bei „Katzen in Not“ in Weißwasser eingegangen. Die Firma Almo Nature mit Sitz in Italien spendierte über eine halbe Tonne hochwertiges Katzenfutter – 397 Kilo Nassfutter und 109 Kilo Trockenfutter. „Eine Futterspende in dieser Größenordnung gab es für Katzen in Not Weißwasser noch nie“, schrieb Peter Koch von der Katzenhilfe in einer E-Mail an TAGEBLATT. „Damit konnten wir unser recht leeres Futterlager für unsere kleinen Schützlinge ordentlich auffüllen.“

Die Spende fand im Zuge eines von der EU geförderten Projekts des Futtermittelherstellers statt. Von 2019 bis 2022 stehen demnach 10 Millionen Euro zur Verfügung, mit dem Ziel, das Aussetzen von Tieren und die Probleme rund um Straßenhunde- und -katzen zu beenden. Außerdem soll Tierheimen dabei geholfen werden Adoptions-Vorgänge zu beschleunigen, sodass sie in „Zufluchtsorte für kurze Zeit“ umgewandelt werden. Das Projekt möchte auch Katzen und Hunde ab dem Tag ihrer Geburt mit der Verantwortung eines Menschen verbinden, durch systematische Verfahren des Mikrochipierens und der Registrierung. Die Weißwasseraner hatten nun erfolgreich Geld aus dem Spendentopf beantragt. Katzen in Not ist natürlich sehr dankbar für die Spende und plant zudem, bei der Almo-Nature-Aktion „Adopt Me“ („Adoptiere mich“) mitmachen. Dabei ermutigt der Verein, Menschen eine verantwortungsvolle Entscheidung zu treffen, indem sie eine Katze oder einen Kater von der Katzenhilfe adoptieren. Der Futtermittelhersteller unterstützt die neuen Katzeneltern hierzu mit einem Monat kostenloser Tiernahrung. (red/aw)

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