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5 Tipps für gesundes Grillen – Teil 2

Ohne schlechtes Gewissen: Das kann so einfach sein – und der Genuss bleibt trotzdem erhalten!

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Der Klassiker: Neben Fleisch auch mal Gemüse grillen. So einfach ist die gesunde Alternative.
Der Klassiker: Neben Fleisch auch mal Gemüse grillen. So einfach ist die gesunde Alternative. © Suju | Pixabay

Fettiges Fleisch, gefährliche Röstaromen – beim Barbecue haben viele Bedenken. Das muss nicht sein. Hier sind noch mehr Tipps für ein gesundes Grillmenü.

(1) Fleischlos glücklich

Grillalternativen wie Tofuwürste und Tofuburger haben Vorteile: Sie enthalten keine gesättigten Fettsäuren und Cholesterin. Beides kann Herz-Kreislauferkrankungen bedingen. Worauf man allerdings achten sollte: Tofu-Bratlinge haben nicht selten einen hohen Kalorien- und Salzgehalt.

(2) So bleiben Vitamine im Gemüse

Jedes Gemüse kann auf den Grill. Wegen der geringen Garzeit bleiben die Vitamine dabei gut erhalten. Zu krosse Stellen sollten vermieden werden, denn sie können krebserregende Stoffe enthalten. Tipp: Mit Kräutern würzen und Olivenöl bestreichen – erst zum Schluss salzen.

(3) Kalorienarme Grillsaucen selbst zubereiten

Häufig haben Barbecue-Saucen einen hohen Fettgehalt – da lohnt es sich, weniger fetthaltige Alternativen selbst zuzubereiten. Einfach Joghurt statt Creme Fraiche verwenden oder Magertopfen mit Joghurt und ein paar Kräutern mixen.

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(4) So gelingt der Grillkäse

Er landet besonders häufig auf dem Grill: Halloumi. Allerdings: Dieser Käse ist sehr fettig und sollte daher nur in geringen Mengen verzehrt werden. So gelingt er: In einer Grilltasse auf beiden Seiten goldbraun anbraten – besonders wichtig: Kein weiteres Fett hinzugeben.

(5) Der richtige Zeitpunkt für das Fleisch

Natürlich entscheidet der eigene Geschmack, wie lange das Fleisch auf dem Grill liegt. Empfohlen wird jedoch, Schweine-, Puten- und Hühnerfleisch durch zu grillen, damit Krankheitserreger wie Salmonellen abgetötet werden. Bei Rind- und Kalbfleisch sind Gar-Grade von "blutig" bis "durch" möglich. Tipp: Einfach auf das Fleisch drücken. Wenn der austretende Fleischsaft klar ist, dann ist das Fleisch fertig.