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Garten

Gartenarbeit ist die schönste Arbeit

Mit guter Bodenpflege und dem richtigen Schnitt brechen schon bald rosige Zeiten an.

Damit wieder alles wachsen und blühen kann, muss einiges angepackt werden.
Damit wieder alles wachsen und blühen kann, muss einiges angepackt werden. © Foto: Heike Falta

Mit dem Frühling zeigen sich die ersten Blüten und Blumen und die Sonnenstrahlen ziehen die Hobbygärtner wieder an die Hacken, Rechen und Rosenscheren. Der Garten ist groß – Wo also anfangen? Am besten an den grundlegenden Stellen loslegen: Dem Boden. 

Bodenpflege ist ein Muss

Der Boden in Blumenrabatten und Gemüsebeeten muss regelmäßig gepflegt werden. Lockern ist angesagt und das Unkraut muss entfernt werden. Welches Gartengerät zur Bodenpflege am besten geeignet ist, hängt von der Bodenart ab. Für einen leichten und auch steinigen Boden empfehlen sich spitzrunde Grubberzinken. Flache lanzenartige Zinken bieten sich für Lehmboden an. Und wenn der Boden mit hohem Tonanteil so richtig schwer ist, packen Kultivatorschare kräftig zu.

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Obacht bei der Wahl des Geräts

Bei der Auswahl des Gartengeräts sollten Hobbygärtner auf folgendes achten: Die Ergonomie des Gerätestiels ist wichtig. Er soll ohne große körperliche Anstrengung so viel Kraft wie möglich übertragen. Dazu muss die Stiellänge der Körpergröße angepasst sein. Eine aufrechte Körperhaltung entlastet den Rücken. Stiele mit ergonomischer Formgebung sind rückenschonend. Tipp: Eine ziehende Arbeitsweise ist weniger anstrengend als eine hackende Ausholbewegung. 

Rosen richtig schneiden

Wenn die Forsythienblüte beginnt, wird es Zeit, die Rosen zu schneiden. Zuerst werden bei den Rosen alle ausgetrockneten, kranken und zu dünnen Triebe entfernt. Die kräftigen und gesunden Triebe von Beetrosen werden dann auf 20 bis 30 Zentimeter eingekürzt. Einmalblühende Strauchrosen sollte der Gärtner nur schneiden, wenn sie außer Form geraten oder das Wachstum nachlässt. Mit dem Verjüngungsschnitt kann bis zum Sommer gewartet werden. Der Stock regeneriert sich dann aus kräftigen Jungtrieben.

Nach dem Schnitt sammelt der Gärtner alle abgeschnittenen Trieben auf, damit sich Schadpilze nicht ausbreiten können. Überall dort, wo Rosen schon im vergangenen Jahr stärker mit Mehltau, Rosenrost oder Sternrußtau befallen waren, ist eine frühe Behandlung mit einem Rosenmittel empfohlen. So wird eine Neuinfektion durch Wintersporen verhindert.

Wer die Königin der Blumen jetzt noch mit einem bedarfsgerechten Rosenspezialdünger gut versorgt und bei aufkommender Frühjahrstrockenheit wässert, der kann sich auf rosige Zeiten freuen.