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Augusto

Gastfreundschaft ohne Grenzen  

Das Gastgewerbe geht in seiner Bedeutung weit übers Verpflegen, Umsorgen und Beherbergen von Gästen hinaus.

© Jason Sackey

Es geht um Menschen – aus faszinierenden Kulturen, mit interessanten Geschichten und aus unterschiedlichsten Milieus. Es geht um das Miteinander – respektvoll, tolerant, inspirierend. Und es geht um Herzlichkeit – echt, ehrlich und aufgeschlossen.

Gerade für junge Personen bietet die Reise- und Tourismus-Branche vielseitige Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung. Leider bleibt einigen der Zugang zur Bildung bzw. Ausbildung aufgrund ihrer sozialen oder finanziellen Situation verwehrt. Dabei bräuchte gerade dieses Berufsfeld engagierten Nachwuchs, der die Basis für kulturellen Austausch, internationale Zusammenarbeit und ein gemeinsame Entwicklung schafft.

Die Friedrich Hospitality Foundation hat es sich zur Aufgabe gemacht, benachteiligten Menschen eine fundierte Ausbildung im Gastgewerbe zu ermöglichen – unabhängig von sozialem Stand und Herkunft. Die Maßnahmen reichen dabei vom Stipendium bis zum Neubau von Hotelfachschulen.

Ausbildung im Gastgewerbe – gut für Menschen, Branche und Länder

Darüber hinaus verfolgt die gemeinnützige Organisation mit ihrem Engagement weitere hehre Ziele: dem Gastgewerbe wieder mehr Persönlichkeit zu verleihen und einzelne Regionen wirtschaftlich zu stärken.

1) Gut für junge Menschen

Insbesondere in Entwicklungsländern haben viele junge Erwachsene keine berufliche Orientierung oder schlichtweg keine Möglichkeit, über eine schulische Ausbildung im Berufsleben Fuß zu fassen.

Hier setzt das Programm der Friedrich Hospitality Foundation an und unterstützt sozial Benachteiligte, sich eine berufliche Perspektive im Gastgewerbe aufzubauen. Dabei bietet das vielseitige Berufsbild zahlreiche Chancen, sich individuell zu entfalten und Karriere zu machen.

2) Gut für die Tourismus-Branche

Gleichzeitig möchte die Organisation wieder mehr Persönlichkeit und Herzlichkeit ins Gastgewerbe bringen. Junge, engagierte Nachwuchskräfte können die richtigen Zeichen setzen und der Tourismus-Branche mehr Leben und Herz einhauchen.

So fördert nachhaltiger Tourismus nicht nur den Wissens- und Erfahrungsaustausch, sondern auch die Völkerverständigung und Toleranz unter den Kulturen.

3) Gut für Länder & Regionen

Das soziale Engagement der Friedrich Hospitality Foundation beschränkt sich aber nicht auf den Einzelnen. Die Einrichtung fördert ebenso das Forschungs- und Lehrangebot in der Gastronomie-, Hotel- und Touristik-Branche.

Auf diese Weise werden diejenigen Länder gestärkt, in denen durch den Tourismus zahlreiche Arbeitsplätze entstehen. Zudem profitieren die verschiedenen Regionen wirtschaftlich von einem blühenden Gastgewerbe.

Im Endeffekt verbessern sich dadurch nicht nur die Lebensbedingungen der Bewohner, sondern auch die Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten im jeweiligen Land selbst.

Kleine Spende, große Wirkung – helfen & Zukunft schaffen

Alle Förderprojekte in den Bereichen Personen, Bildung, Forschung und Infrastruktur werden ausschließlich aus Spenden finanziert, die von Privatpersonen und Unternehmenskooperationen stammen. Internes Controlling und jährliche Untersuchung durch unabhängige Wirtschaftsprüfer garantieren, dass die Fördergelder diejenigen erreichen und dort nachhaltig helfen, wo sie wirklich benötigt werden.

Erfahren Sie mehr über die Friedrich Hospitality Foundation auf https://friedrich.hospitality.foundation/ 

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit dem externen Redakteur Katrin Harnisch.